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Osnabrück - Kloster Oesede- Bad Iburg

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Kreuzung der Straßen "Schölerbergstraße" und "Am Riedenbach" in Osnabrück. Hier in den Weg einbiegen, der mit "Schölerbergstraße 22a - 22g" beschildert ist.
Ziel:Bad Iburg
Länge:19,11 km
Dauer:5-6 Stunden
Schwierigkeit:Lange und schöneTagestour mit Steigungen
Barrierefreiheit:Die Tour ist nicht barrierefrei.
Anfahrt:Kreuzung der Straßen "Schölerbergstraße" und "Am Riedenbach", 49082 Osnabrück.
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist mit einem waagerechten weißen Strich in weißer Raute auf schwarzem Grund markiert.
Kartenmaterial:Die Tour ist vollständig auf der Wanderkarte "Georgsmarienhütte/Hagen A.T.W./Hasbergen" im Maßstab 1:25.000 verzeichnet, wobei es kleinere Abweichungen gibt zwischen Markierung und Kartendarstellung.

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Informationen zur Tour

Vom Schölerberg über Kloster Oesede nach Bad Iburg

Von den drei Wanderwege von Osnabrück nach Bad Iburg ist dieses der längste und östlichste. Vom Startpunkt an der Straße "Am Schölerberg" geht es auf den Fußweg durch den Wald direkt am Zoogelände vorbei. Der Weg ist hier hervorragend mit dem weißen Strich in der Raute markiert. Es geht später unter der Autobahn A30 hindurch, dann aufwärts auf der Straße "Ellersiek". Ca. 300 m hinter der Autobahn geht es an einem Schild "Schongebiet" etwas unscheinbar nach rechts in den Wald.  Der Weg durch den Wald, steigt später an und führt zum Gasthaus "Waldesruh". Noch vor dem Gasthaus verläuft der Weg ab dem Waldrand zusammen mit dem Osnabrücker Ringweg (oranger Kreis) und der "Georgsmarienhütter Null", die mit einer weißen "0" auf schwarzem Grund markiert ist auf derselben Trasse. Beide Markierungen sind leicht zu verwechseln. Hinter dem Gasthaus geht es nach links in einen Feldweg. Hier beginnt auch die Doppelstrich-Markierung des Wanderweges zur Noller Schlucht. Nach der Überquerung der A33 biegt der Weg nach Bad Iburg zusammen mit der "Null" nach links ab, Doppelstrich und Ringweg biegen nach rechts ab.  Es geht erst absteigend, dann aufsteigend im Halbkreis durch den Wald. Kurz vor Unterqueren einer Hochspannungsleitung stoßen alle vier Wege wieder zusammen. 350 m später biegen die drei anderen Wege allesamt nach links ab. Nach Bad Iburg geht er hier geradeaus auf einen etwas zugewachsenen Feldweg- hier also nicht der Asphaltstraße folgen. Nach 300 m auf dem Feldweg nach links auf die Straße. Diese führt zur "Waldhofstraße", dort nach rechts. Es geht vorbei an Gut Waldhof, die A33 wird ein zweites Mal überquert. An der breiten "Bielefelder Straße" nach rechts, 60 m weiter nach links der Beschilderung zum Hof "Avermann" folgen. Es geht über das Hofgelände, dahinter führt ein schöner Feldweg bergauf. Nach rechts kann man bis zum Kloster Ohrbeck blicken. Der Weg stößt im Wald bei einem Infoschild zu einem Grabhügel auf eine Asphaltstraße. Hier nach rechts und wenige Meter später nach links. Der Weg führt aus dem Wald hinaus, wieder schön durch die Felder, an einem einzeln stehenden Gehöft vorbei, dahinter ist der Weg geschottert. Der Weg stößt auf eine Straße, hier nach rechts. 60 m weiter etwas aufpassen: Es geht nach rechts in den Wald auf einen kleinen Pfad. Im Wald ist der Weg gut markiert. Er stößt auf die Straße "Franzhöhe" in Kloster Oesede. Hier nach links. Die Straße geht später über in die Straße "Im Tiefen Siek", die abwärts führt. Sie führt vorbei an einem großen Spielplatz und an der Waldbühne Kloster Oesede. Unten die "Glückaufstraße" überqueren und kurz darauf auf dem Fußweg die Bahnlinie "Haller Willem" vorsichtig überqueren. Hinter der Bahn nach rechts und nach 150 m am Haus "Mühlenweg 1" nach links auf den Fußweg. Es folgt ein schöner Weg mit einigen etwas älteren Gewässer-Infotafeln, zunächst am Friedhof entlang. An Düte und Mühlenteich vorbei, später eine kleine Straße überqueren, dahinter folgt ein schöner schattiger Weg am Bach entlang. Der stößt auf die Straße "Zum Piepenbrink". Dort nach rechts und wenige Meter später nach links in die Sackgasse ("Zum Piepenbrink 19-23"). Es sieht zunächst tatsächlich so aus als ob auch Fußgänger hier nciht weiter kommen, dem ist aber nicht so. Hinter den Häusern nach links auf einen Rasenweg. Der macht einen Rechtknick und führt nach einigen Metern auf eine Wiese. Hier etwas weglos Richtung Wald halten, der nicht zu verfehlen ist. Nach ca. 40 m Metern im Wald etwas aufpassen: Es geht nach links. Hier ist eine Markierung nach links kurios auf der Rückseite eines Baumes angebracht. Dem deutlich erkennbaren Weg durch den Wald folgen. Wer diesen Abzweig verpasst, der folgt einfach geradeaus dem Weg durch den Wald bis der Weg auf einen Querweg stößt, dort nach rechts. Der markierte Weg stößt später auf einen Querweg, hier nach rechts. Wenig später geht es an einer verlassenen Hofstelle vorbei. Der Feldweg stößt später auf die "Wellendorfer Straße", dort nach rechts und wenig später nach links in die Straße "Schurloh". Dieser bis zur "Borgloher Straße" folgen. Dort nach links. Nach 70m der Straße "Am Limberg" nach rechts abwärts folgen. Ein Wegweiser an der "Borgloher Straße" weist darauf hin, dass jetzt Ahornweg und X25 auf gleicher Trasse verlaufen. Der gut ausgeschilderte Ahornweg begleitet uns jetzt einige Zeit. Nach 200 m stößt auch die "Georgsmarienhütter Null" von rechts kommend auf den Weg. Am Abzweig der Straße "Am Zeppelinstein" geht es nach rechts in eben diese Straße- zusammen mit dem Ahornweg und den drei grünen Tannen des Wanderweges "Rund ümme Hilter". Hinter dem letzten Haus geht es nach links in den Wald, wo der Wanderweg am Zeppelinstein vorbei führt. Oben stößt der Weg auf einen weiteren Waldweg. Hier biegt "Rund ümme Hilter" nach links ab. Nach Bad Iburg geht es mit dem Ahornweg nach rechts (Wegweiser). Ab jetzt geht es über den Glaner Weg nur noch geradeaus bis Bad Iburg. Der Ahornweg biegt nach 400 m nach rechts ab (Wegweiser), hier weiter geradeaus. Später weist ein Infoschild auf eine Quelle ("Sotlöcksen") hin. Der Zeppelinweg führt ebenfalls auf gleicher Trasse Richtung Wanderparkplatz "Zum Freden".  Dort warten Hütte, Bänken, Infotafeln und ein Wassertretbecken. Wer noch bis ins Bad Iburger Zentrum will, folgt der sehr guten Hermannsweg-Beschilderung (weißes "H" auf schwarzem Grund) der Straße "Hagenberg" hinauf in die Fußgängerzone bis zum großen Wanderwegweiser beim Beckertorbrunnen.

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