GeoLife | Das Freizeitportal in Niedersachsen | geolife.de

Osnabrück - Oesede- Bad Iburg

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Kreuzung der Straßen "Schölerbergstraße" und "Am Riedenbach" in Osnabrück. Hier in den Weg einbiegen, der mit "Schölerbergstraße 22a - 22g" beschildert ist.
Ziel:Bad Iburg
Länge:16,91 km
Dauer:4 Stunden
Schwierigkeit:Schöne Tagestour mit drei An- und Abstiegen.
Anfahrt:Parkmöglichkeiten am Zoo in Osnabrück, Am Waldzoo 2-3, 49082 Osnabrück. Zwischen Osnabrück (Haltestellen "Schölerberg" und "Paradiesweg" direkt an der Iburger Straße) und Bad Iburg fahren Busse.
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist spärlich markiert mit einem weißen "V" in einer weißen Raute auf schwarzem Grund. Auf einigen Abschnitten verläuft der Weg aber auf dem gut markierten Wanderweg "Georgsmarienhütter Null" sowie weiteren markierten Wegen.
Kartenmaterial:Die Tour ist vollständig auf der Wanderkarte "Georgsmarienhütte Hagen A.T.W./Hasbergen" im Maßstab 1:25.000 verzeichnet. Der Verlauf ist aber in Osnabrück-Nahne anders dargestellt als hier beschrieben. Der größte Teil der Tour ist auf der Wanderkarte "Südliches Tecklenburger Land" im Maßstab 1.25.000 verzeichnet. ISBN 978-3897105584

Tour auf der Karte anzeigen »

Informationen zur Tour

Vom Schölerberg bis Bad Iburg

Von den drei Wanderwegen von Osnabrück nach Bad Iburg ist dies der mittlere- sowohl was die Entfernung als auch was den örtlichen Verlauf angeht, da die beiden anderen westlich bzw. östlich von dieser Route verlaufen.

Vom Startpunkt an der Straße "Am Schölerberg" geht es auf den Fußweg in den Wald hinein. Der Weg ist hier hervorragend mit dem weißen Strich in der Raute markiert. Das ist die Markierung des Wanderweges Osnabrück-Kloster Oesede-Bad Iburg- leicht zu verwechseln mit diesem Wanderweg. Nach ca. 300 m biegt dieser Wanderweg jedoch im Wald nach rechts ab. Der Abzweig ist nicht markiert, jedoch biegt hier auch der Panoramaweg (weißes "P" mit Strahlen) ab. Der Weg verläuft in Waldrandnähe, später entlang an einem Metallzaun, es folgt eine Franz-Hecker-Gedenktafel, rechts vom Weg tauchen Tennisplätze auf, dann geht es über einen Parkplatz. Dahinter dem Schild "Fußweg Zoo Museum" folgen, an einer Mauer steht die Hausnummer 28. Der Weg kommt oberhalb vom großen Zoo-Parkplatz aus. Hier nach links und den Schildern "Frankft. Heerstr." und "Großsteingrab Schölerberg" folgen. Hinter der großen Infotafel zum Großsteingrab und dem Kriegerdenkmal geht es aus dem Wald hinaus, vorbei am Reiterhof Potthoff. Die Straße "Am Schölerberg" überqueren und jenseits auf einen Rad- und Fußweg links von der Zufahrt zu den Verbrauchermärkten. Dieser führt über die Autobahn A30.  Hinter der Autobahn rechts halten, es geht einen schmalen Fußweg durch die Siedlung entlang. Am Ende nach rechts und kurz darauf nach links aufwärts in den Wald. Der Weg führt zum Außenzaun des Franziskus-Hospitals auf dem Harderberg. Kurz nach dem Klinikgelände stößt auch die "Georgsmarienhütter Null" auf unseren Wanderweg. Sie ist mit einer weißen "0" auf schwarzem Grund sehr gut markiert und verläuft jetzt 1,4 km auf gleicher Trasse. Die "Alte Rothenfelder Straße" wird überquert. Nach 350 m knickt der Weg nach links zum Kriegerdenkmal sowie zur Panoramatafel ab. Dahinter geht es auf  einem Feldweg bergab. Der Weg stößt unten auf die "Brückenstraße", wo die "Georgsmarienhütter Null" nach rechts abbiegt. Der Weg nach Bad Iburg geht nach links. Nach 260 m nach rechts in die "Schulstraße" abbiegen. Es geht vorbei am Sportplatz Harderberg, die B 68 wird überquert und die Haltestelle "Friedlandweg" wird passiert. Die Straße trifft unten auf die "Dorfstraße", hier nach rechts und der "Dorfstraße" 500 m folgen. Dann nach links in die "Rotdornstraße". Nach ca. 150 m nach rechts auf einen geschotterten Fuß- und Radweg durch eine Grünfläche. Am Ende bei einer Bank nach links und sofort darauf nach rechts auf den asphaltierten Weg zum Hof Gartmann. Das Hofgelände überqueren. Der Weg geht über in die "Eisenbahnstraße". Dort vor Erreichen der Bahnlinie nach rechts. Nach ca. 200 m stößt die Straße auf die "Oeseder Straße". Hier nach links, die Bahn überqueren und sofort darauf die "Oeseder Straße" verlassen, es geht nach links in eine kleine Straße ("Auf dem Thie"). An einem Kruzifix vorbei bis zur "Glückaufstraße", hier nach links und nach ca. 100 m nach rechts in die für Autos gesperrte "Graf Stauffenberg-Straße". Hier im Zentrum von Oesede befinden sich Cafes, die sich für eine Pause anbieten. Der "Graf Stauffenberg-Straße" 150 m folgen, dann nach links und nach 60 m nach rechts auf einen Fuß- und Radweg (Straßenschild "Potthoffhof 2+1"). Hier den Radwegschildern "Teuto-Senne, Niedersächsische Mühlentour" folgen. Ab jetzt verläuft auch der örtliche Wanderweg Nr.34 auf gleicher Trasse. Dem schönen Fuß- und Radweg durchs Feld 800 m folgen. An einer Kreuzung verlaufen die ausgeschilderten Radwege geradeaus, der Wanderweg biegt hier nach rechts ab. Er führt in 600 m zur "Wellendorfer Straße", dort nach links. Nach ca. 200 m hinter einem Gehöft nach rechts auf einen Asphaltweg. Er führt an einem kleinen Teich linker Hand und am Gehöft vorbei. Ca. 200 m hinter dem Gehöft biegt der Wanderweg nach rechts ab. Diese Stelle ist nicht markiert, hier also etwas aufpassen und dem Weg nicht geradeaus folgen. 1 km nach diesem Abzweig wird die "Waldstraße" überquert. Hier biegt Weg 34 nach links ab. Der Weg nach Bad Iburg verläuft geradeaus im Wald weiter, jetzt zusammen mit Weg A4. 200 m hinter der Straße zweigt der Weg nach rechts ab. Hinter einem Rastplatz stößt biegt Weg 4 nach links ab, von dort stößt der Weg X25 (Schau-ins-Land-Weg) auf unseren Wanderweg. Der Weg verläuft kurz darauf direkt an der Grenze zwischen Siedlung und Wald. Hier bitte aufpassen: Eine Markierung zeigt nach links aufwärts in den Wald, vorbei an einem einzeln stehenden Haus. Das ist etwas verwirrend, weil Wanderer aus Richtung Bad Iburg auf einem anderen Waldweg entlang geführt werden, der hier beschrieben wird und über den auch in den Karten der Wanderweg verläuft. Grundsätzlich ist es egal, welcher Weg genommen wird, denn beide stoßen oben im Wald wieder zusammen. Wer also hier links in den Wald gehen will, kann das sorglos tun. Die hier beschriebene Wegvariante führt mit der x-Markierung weiter geradeaus an einem Zaun entlang. Der Weg stößt auf das Ende der "Waldstraße". Der x-Weg biegt in die "Waldstraße" ab. Hier nicht zur Straße gehen, sondern die Richtung beibehalten und den schmalen Weg an einem Metallzaun entlang in den Wald hinauf nehmen. Der schöne Weg verläuft im Linksbogen in das Hochholz hinauf, später wieder abwärts. Ca. 1 km nach oben beschriebenem Abzweig stoßen beide Wegvarianten im Wald wieder aufeinander. Der Weg führt aus dem Wald hinaus zu einem einzeln stehenden Anwesen. Hier nach links auf das Haus zu abbiegen- jetzt wieder für die nächsten 1,5 km zusammen mit der Georgsmarienhütter Null. Es geht vorbei an einem Infoschild (höchst gelegenes privat bewohntes Anwesen im Osnabrücker Land auf 216 m Höhe), der Weg führt links am Haus vorbei auf einen schönen Feldweg. 50 m nach einem Rastplatz mit Kruzifix biegt der Weg nach links ab. Nach 150 m bei einem Haus nach rechts zur "Borgloher Straße". Dort nach links, an der Haltestelle "Winter" vorbei  und nach 150 m nach rechts in den Wald. Der Weg führt 650 m lang geradeaus. Oben an einem T-Stück mit Rastbank verläuft die Georgsamrienhütter Null nach links. Der Weg nach Bad Iburg verläuft nach rechts zusammen mit dem Ahornweg und dem Zeppelinweg. Hier oben ist auch die letzte V-Markierung des Wanderweges sichtbar. Der Wegverlauf ist jedoch eindeutig und nicht zu verfehlen. Bei einer Wasserstation (Druckstelle Limberg) mit Ruhebank und Wegweiser biegt der Ahornweg nach rechts ab. Hier nach links zusammen mit dem Zeppelinweg. Von hier ist es noch 1 km bis zum Wanderparkplatz "Zum Freden" mit Hütte, Bänken, Infotafeln und Wassertretbecken. Wer noch bis ins Bad Iburger Zentrum will, folgt der sehr guten Hermannsweg-Beschilderung (weißes "H" auf schwarzem Grund) der Straße "Hagenberg" hinauf in die Fußgängerzone bis zum großen Wanderwegweiser beim Beckertorbrunnen.

PDF-Ausdruck Informationen als PDF herunterladen (2,01 MB)

« zurück zur Übersicht »