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Schölerberg - Noller Schlucht

Rubrik:Wandern, Wandern, Wandern, Eintagestour
Start:Kreuzung der Straßen "Schölerbergstraße" und "Am Riedenbach", 49082 Osnabrück. Hier in den Weg einbiegen, der mit "Schölerbergstraße 22a - 22g" beschildert ist.
Ziel:Lernstandort Noller Schlucht, Rechenberger Straße 100, 49201 Dissen
Länge:27,32 km
Dauer:6-8 Stunden
Schwierigkeit:Lange, sehr schöne Tagestour mit vielen Steigungen. Mögliche Etappenendpunkte bei Aufteilung auf mehrere Tage können Holte und Borgloh sein.
Barrierefreiheit:Die Tour ist nicht barrierefrei.
Anfahrt:Parkmöglichkeiten am Zoo in Osnabrück, Am Waldzoo 2-3, 49082 Osnabrück. Zwischen Osnabrück (Haltestellen "Schölerberg" und "Paradiesweg" direkt an der Iburger Straße) und dem Bahnhof Dissen/Bad Rothenfelde fahren Busse der Linie 467. Vom Parkplatz in der Noller Schlucht bis zum Dissener Bahnhof sind es ca. 3 km. Die sind auf der engen Rechenbergstraße ohne Gehweg unangenehm zu gehen. Wer noch Kondition hat, folgt dem Hermannsweg Richtung Steinegge und biegt kurz vor dem Aussichtsturm nach rechts abwärts Richtung Dissen ab (Markierung "x" und weißer Punkt auf schwarzem Grund). Es fahren auch Züge von Osnabrück Hbf. zum Bahnhof Dissen/Bad Rothenfelde.
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist bis zum Gasthof Waldhof mit einem weißen Strich in einer Raute markiert, da sie anfangs auf derselben Trasse wie der Wanderweg "Osnabrück- Kloster Oesde - Bad Iburg" verläuft. Vom Waldhof an ist die Tour mit einem weißen Doppelstrich markiert. Oberhalb der Noller Schlucht hört die Markierung auf. Für einen kurzen Abschnitt ist dort etwas Orientierungsvermögen von Vorteil.
Kartenmaterial:Der Abschnitt von Osnabrück bis Eppendorf ist auf der Wanderkarte "Georgsmarienhütte - Hagen a.T.W. - Hasbergen" im Maßstab 1:25.000 dargestellt.

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Informationen zur Tour

Von Osnabrück über Holte und Borgloh zur Noller Schlucht in Dissen

Vom Startpunkt an der Straße "Am Schölerberg" geht es auf den Fußweg durch den Wald direkt am Zoogelände vorbei. Der Weg ist hier hervorragend mit dem weißen Strich in der Raute markiert. Es geht später unter der Autobahn A30 hindurch, dann aufwärts auf der Straße "Ellersiek". Ca. 300 m hinter der Autobahn geht es an einem Schild "Schongebiet" etwas unscheinbar nach rechts in den Wald.  Der Weg durch den Wald steigt später an und führt zum Gasthaus "Waldesruh". Hinter dem Gasthaus geht es nach links in einen Feldweg. Ab hier beginnt die Doppelstrich-Markierung. Der Weg verläuft jetzt auf derselben Trasse wie der Osnabrücker Ringweg (oranger Kreis), anfangs auch parallel zur "Georgsmarienhütter Null", die mit einer weißen "0" auf schwarzem Grund markiert ist, beide Markierungen sind leicht verwechselbar. Nach Überqueren der A33 biegt die Null nach links ab, Doppelstrich und Ringweg nach rechts.  Kurz vor Unterqueren einer Hochspannungsleitung stößt auch die Null wieder auf unseren Wanderweg. Ab hier bis zum Gasthaus Zittertal verläuft der Wanderweg nun identisch mit der Georgsmarienhütter Null. Der Osnabrücker Ringweg biegt auf dem Rochusberg nach links ab. Der Weg nach Diesen führt dort weiter geradeaus. Er verläuft über die Straße "Im Zittertal" durch das Zittertal. An der Kreuzung mit der Straße "An der Zitterquelle" geht es nach rechts zum Gasthaus Zittertal. Dort auf das Hofgelände nach links einbiegen auf den ansteigenden Feldweg berghoch. Oben biegt die Georgsmarienhütter Null nach rechts ab. Hier nach links, die Georgsmarienhütter Straße überqueren und dem "Höhenweg", der später in "Rote Straße" übergeht 1,7 km folgen. Am Infoschild "Rote Straße" nach links in den Wald. Nach ca. 300 m scharf links abbiegen. Es folgt eine sehr schöne Route durch den Wald. Am Ende des Waldwegs nach rechts aufwärts nach Holte. Dort an der Kirche vorbei und zusamen mit den Rundwegen 1 und 2 auf die Straße "Kuhweg", dann auf "Wamhofsweg" und nach rechts abwärts "An der Holter Burg". Vor Erreichen der "Borgloher Straße" nach links aufwärts in den Wald. Der schmale Weg gabelt sich nach 70 m, hier links halten und dem Weg bis zum Waldrand folgen. An dieser Stelle empfiehlt es sich, die Doppelstrich-Markierung kurzzeitig zu verlassen. Die Markierung führt nach rechts zur Burg, dann aber abwärts zur "Borgloher Straße". Das Gehen auf dieser Raserstrecke ist lebensgefährlich. Besser ist, am Waldrand dem Bissendorfer Burgenweg (weißes "B" im Kreis) sowie der "2" auf dem Feldweg zu folgen. Diese stoßen nach ca. 600 m auf die "Rote Straße", die "2" biegt dort nach links. Wir folgen dem "B im Kreis" nach rechts bis zur Kreuzung. Dort zusammen mit dem "B" in die Straße "Rotthagen" einbiegen. Der Bissendorfer Burgenweg biegt nach einigen Metern nach rechts auf einen Feldweg ein, hier weiter geradeaus der Straße folgen. Nach 150 m gegenüber einem Stein mit der Haus-Nr. 13 führt der Wanderweg nach links in den Wald. Es geht auf einen abenteurlichen, schmalen, etwas zugewachsenen, aber deutlich erkennbaren Pfad durch den Wald, entlang an einem Weidezaun, ein Bach wird über eine alte Holzbrücke überquert, ein Highlight dieser Tour. Wem der Pfad allzu abenteurlich ist, der folgt einfach der Straße "Im alten Borgloh" abwärts, unten trifft der Pfad wieder auf die Straße. Der Straße "Im alten Borgloh" abwärts, dann aufwärts folgen. Nach Unterqueren einer Hochspannungsleitung trifft diese auf den "Kirchweg", diesem nach links bis zur Kirche in Borgloh folgen. Die "Hauptstraße" überqueren, den Treppenstufen abwärts folgen, in die "Alte Straße", kurz darauf nach rechts in die "Eichholzstraße", dieser bis zum Ende folgen. Dort nach links auf den "Düppelweg", diesem bis zur "Borgloher Straße" folgen. Dort nach links auf den Fuß- und Radweg. Nach 100 m am Haus mit der Nr.26a nach rechts auf einen ansteigenden Feldweg. Er führt zu einer Hofzufahrt, dort nach links. Die Zufahrt stößt auf die Straße "Zur Auheide", dort nach rechts- zusammen mti dem gelben Punkt der Route "Im Naturpark unterwegs". Der Straße 900 m aufwärts folgen. Dann an einem Straßenschild, welches zum Haus "Zur Auheide 11" hinweist, nach links abbiegen. Der gelbe Punkt verläuft hier weiter geradaus. Der Weg führt abwärts, unten geht es etwas unscheinbar nach rechts in ein Wäldchen. Dem schmalen Pfad bis zur Straße "Am Bruchbach" aufwärts folgen. Der Straße "Am Bruchbach" nach rechts aufwärts folgen- jetzt wieder zusammen mit dem gelben Punkt und auch mit dem Wanderweg "Rund ümme Hilter (drei grüne Tannen auf weißem Grund). Am Ende der Straße führt der Weg weiter aufwärts in den Wald. Oben wird im Wald am Wegweiser "Rehagen HIL 103" eine Asphaltstraße erreicht. Hier steht das letzte Doppelstrich-Zeichen an einem Baum, ab jetzt geht es ohne Markierung bis zum Ziel. Die ursprüngliche Route ist nicht mehr begehbar. Ein Verlaufen ist aber nicht möglich. An der Kreuzung die Laufrichtung beibehalten, die Asphaltstraße überqueren und dem unmarkierten Waldweg abwärts folgen. Unten in Waldrandnähe verläuft sich der Weg, hier links halten, so dass rechts das freie Feld und links der Wald ist.  Evtl. muss man einige Meter weglos durch den Wald gehen, um auf einen schönen Waldrandweg mit zwei Bänken zu stoßen. Diesem ca. 400 m folgen. Oberhalb eines einzeln stehenden Hauses nach rechts auf das Haus zu abbiegen. Nach ca. 200 m nach links auf die Asphaltstraße ("Waldstraße"). Hier ist eine kleine Siedlung am Ende einer Sackgasse. An der Bushaltestelle "Waldstraße/Fricke" vorbei der Straße ca. 2 km bis zum Ziel folgen. Es geht durch die Noller Schlucht, später verläuft der Hermannsweg (weißes "H") ebenfalls über die Straße. Unten ist das Ziel des Wanderweges erreicht: Das Umweltbildungszentrum Noller Schlucht mit dem kleinen Parkplatz an der Rechenbergstraße.    

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