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Barbarakreuz im Hils (Rundwanderung)

Rubrik:Wandern, Kurzwanderung
Start:Wanderparkplatz K 62 Kamm (Wasserbehälter)
Streckenverlauf:Barbarakreuz am Steinbruch im Hils
Ziel:Wanderparkplatz K 62 Kamm (Wasserbehälter)
Länge:6,60 km
Dauer:ca. 2 1/2 Stunden
Schwierigkeit:leicht ansteigend
Barrierefreiheit:Die Tour ist barrierefrei.
Anfahrt:Über die Kreisstraße 62 - Delligsen-Kaierde> Wenzen bis zum Wanderparkplatz auf dem Kamm. (Wasserbehälter)
Kontakt:Flecken Delligsen
Schulstraße 2
31073 Delligsen
Tel. 05187/94150
Fax 05187/941588
E-Mail gemeinde@delligsen.de

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Informationen zur Tour

Wanderparkplatz auf dem Kamm des Hilses an der Kreisstraße 62 - Kaierde - Wenzen B 64 .Hilskammweg Richtung Stroit zum Barbarakreuz. Zurück über die Wegespinne oderhalb von Stroit und den Kammweg zum Wanderparkplatz.
Es war eine schöne Idee, mitten im Hils ein Kreuz als Ort der Ruhe und der Begegnung aufzustellen.

Barbarakreuz im Hils

Barbarakreuz im Hils

Start am Wanderparkplatz auf dem Hilskamm an der Kreisstraße 62 (Wasserbehälter) die von Kaierde nach Wenzen B 64 führt.

Am Wasserbehälter geht es auf dem kammweg hoch Richtung Burgberg bis wir die Straßengabelung mit dem Steinbruch erreichen.In der Nähe steht das Barbarakreuz.

Zurück gehen wir rechts den Fahrweg zur Wegespinne oberhalb von Stroit. Dann link und gleich wieder links hoch. Dieser Weg führt uns wieder auf den Kammweg über den wir unserer Ausgangszie lder Wanderung wieder erreichen.

Erklärungen zum Barbarakreuz
Festtag: der heiligen Barbara  04. Dezember
Die heilige Barbara  ist die Bergbauheilige schlechthin!
Weiterhin ist die Heilige Barbara eine der bedeutendsten Heiligen, und zählt zu den vierzehn Nothelfern. Neben vielem anderem ist sie die Patronin der Gießer und Glöckner, der Artillerie, der Bauern, der Dachdecker, der Steinmetze, der Schmiede und der Gefangenen. Wegen ihrer Schönheit wurde sie von ihrem Vater, einem Christenhasser, in einen Turm gesperrt. Aus ihrem Gefängnis schrieb sie sich mit mehreren Philosophen und wurde aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen Christin. Als sie sich ihrem Vater offenbarte, wollte er sie erschlagen, sie entkam aber durch die sich öffnende Mauer. Ihr späteres Versteck wurde verraten und nach langen Foltern starb sie 306 als Märtyrerin. Ihre Reliquien befinden sich auf der Insel Torcello vor Venedig. Die Verehrung erreichte sehr volkstümlichen Charakter (z. B. das Schneiden der Barbarazweige vor Weihnachten)
Die Märtyrin gilt als Symbol der Wehr- und Standhaftigkeit, die Beziehung zum Bergbau wird durch das Motiv im Felsen dargestellt, der sich öffnet und sie verbirgt. Die Heilige soll Schutz vor Unglücken bieten.
Im Hils wurde früher Erz und Kalkstein abgebaut

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