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Sutthausen - Bad Iburg

Rubrik:Wandern, Wandern, Wandern, Eintagestour
Start:Parkplatz und Bushaltestelle am Bahnhof Osnabrück-Sutthausen, Am Sutthauser Bahnhof, 49082 Osnabrück
Ziel:49186 Bad Iburg, Parkplatz an der Bundesstraße B51 an der Kreuzung "Holperdorper Straße" - "Charlottenburger Ring".
Länge:11,73 km
Dauer:3 Stunden
Schwierigkeit:Unschwierige Tour mit einigen Steigungen
Anfahrt:Parkplatz und Bushaltestelle am Bahnhof Osnabrück-Sutthausen, Am Sutthauser Bahnhof, 49082 Osnabrück
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Die Tour ist markiert mit einer weißen Raute mit weißem Punkt

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Informationen zur Tour

Vom Sutthauser Bahnhof über Holzhauser Berg und Baumannsknollen nach Bad Iburg

Dieser Wanderweg ist der kürzeste der drei Wanderwege von Osnabrück nach Bad Iburg. Am Bahnhof Sutthausen startet der Weg an der Straße "Am Sutthauser Bahnhof" abwärts, später heißt die Straße "Im Dütetal". Nachdem die Dürte überquert wird, geht es links in eine Asphaltstraße. Es geht über das Gelände der "Pferdepension Hof Schuster". An der Hauptstraße nach links, sofort danach nach rechts. Kurz darauf biegt der Weg nach rechts ab in Richtung auf eine Hofstelle. Die Hofstelle betreten, der Weg biegt hier nach links aufwärts ab. Eine einspurige Bahnlinie wird überquert. Je höher man dem Feldweg folgt, desto besser wird die Sicht auf das Stahlwerk in Georgsmarienhütte. Es geht nach rechts in den Wald des Holzhauser Berges. Der Wanderweg führt an einem Wasserbehälter vorbei. Danach wird er schmaler und auch unwegsamer, nach Regenfällen ist es hier sehr matschig. Dem Waldweg geradeaus abwärts folgen. An einer Kreuzung geht es geradeaus. Hier befinden sich ein Kruzifix sowie Bänke und ein Gedenkstein vom Kolping Georgsmarienhütte. Der Weg stößt auf eine Asphaltstraße ("Dahlienweg"), hier trifft der Wanderwegauf die Markierung der "Georgsmarienhütter Null", dem Rundwanderweg um die Stadt Gmhütte. Die "Null" begleitet jetzt 4 km lang den Weg Richtung Bad Iburg. An der L95 geht es nach rechts abwärts, die Grenze von Gmhütte nach Hagen wird überschritten. Nach ca. 250 m entlang der Landesstraße geht es links in den Wald, der Weg steigt etwas an. An einer Kreuzung geht es halb links steil aufwärts. Oben rechts halten. Am linken Wegrand ist hier der Zaun einer Schonung, rechts ist eine Nadelwaldschonung angelegt. Hier oben gibt es eine schöne Aussicht auf das Osnabrücker Hügelland und zum Kloster Ohrbeck. Wenig später steht links am Weg eine Fernmelde-Antenne, davor ein Infoschild über den Ortsteil Alt-Georgsmarienhütte. Der Waldweg stößt später nach einigen Treppenstufen auf eine Asphaltstraße, hier nach links, kurz darauf nach rechts in die Straße "Am Zuckerhut". Am Waldrand stehen gelbe Wanderschilder, die den Weg Richtung "Achter de Welt" und "Bad Iburg" weisen. Hier nach rechts dem ansteigenden Waldweg folgen. Oben stößt der Weg auf den Ahornweg, diesem nach rechts aufwärts folgen. Auf dem Baumannsknollen, dem höchsten Punkt der Tour (245 m) steht eine Schutzhütte. Der Ahornweg biegt hier nach rechts ab, der Weg nach Bad Iburg verläuft geradeaus an der Hütte vorbei. Dem Waldweg nun weiter stets geradeaus folgen. Am Waldrand rechts steht das Wanderschild des Wanderparkplatzes "Achter de Welt". Weiter geradeaus der Asphaltstraße folgen. Die "Null" biegt kurz darauf nach links in Wald ab, wir folgen weiter der Straße "Achter de Welt" bergab. Sie stößt unten auf die Straße von Hagen nach Bad Iburg, hier nach links, sofort danach rechts in einen gepflasterten Weg (dem Schild "Richter Metallbau" folgen). Der Weg führt zum ehemaligen Gasthaus "Zum Urberg", jetzt "Boardinghouse und Ferienwohnung". Gegenüber dem Haus steht ein Dreiländerstein, hier befindet sich die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. An der Kreuzung nach links und kurz darauf dem Feldweg schräg rechts nach unten folgen. Weiter unten ist der Weg asphaltiert, rechts stehen einige Häuser. Bei einer T-Kreuzung nach rechts abwärts. Wir schauen hier direkt auf den Teutoburger Wald. Nach ca. 130 m kurz hinter der Straße "Mäscher 2" links in einen Feldweg. Dem Weg auch nach Passieren einer Hofstelle geradeaus folgen. Linkerhand befindet sich ein Damhirsch-Gehege.  Weiter unten ist rechts am Weg ein Wassertretbecken. Das lädt kurz vor dem Ziel zu einer Wohltat für die Füße ein. Der Weg stößt  im Wald auf einen Querweg, hier nach links, später nach rechts direkt auf Bad Iburg zu. Unten an der Bundesstraße endet der Wanderweg. Für die Rückkehr kann man von hier in den Bus 465 oder 466 Richtung Osanbrück steigen, Bushaltestellen befinden sich direkt an der B51. Umsteigemöglichkeiten entweder in Oesede oder am Rosenhof in Osnabrück. Wer weiter nach Bad Iburg will, überquert die Straße auf der Fußgängerbrücke und geht durch den Schlosspark hoch zum Schloss, von dort in die Fußgängerzone hinab. 

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