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Barnbruch-Tour kurz (Landesforsten)

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Waldparkplatz Barnbruch
Länge:9,72 km
Schwierigkeit:einfach

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Informationen zur Tour

Diese Wandertour führt Sie in ein wunderschönes Laub- und Nadelwaldgebiet vor den Toren der Stadt Wolfsburg. Zwischen dem Ilkerbruch und feuchten Wiesen und dem Allerkanal erstrecken sich ca. 800 ha Kiefern-, Eichen-, Birken- und Erlenwald des Barnbruchs, der schon auf den ersten Blick zum Wandern einlädt! Unmittelbar westlich der Wanderroute schließt sich direkt hinter dem Elbe-Seitenkanal, das Naherholungsgebiet ‚Tankumsee’ an.

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Diese Wandertour führt Sie in ein wunderschönes Laub- und Nadelwaldgebiet vor den Toren der Stadt Wolfsburg. Zwischen dem Ilkerbruch und feuchten Wiesen und dem Allerkanal erstrecken sich ca. 1.400 ha Kiefern-, Eichen- Birken und Erlenwald des Barnbruchs, der schon auf den ersten Blick zum Wandern einlädt. Unmittelbar westlich der Wanderroute schließt sich, direkt hinter dem Elbe-Seitenkanal, das Naherholungsgebiet ‚Tankumsee’ an.

Unmittelbar vor den Toren von Wolfsburg gelegen, wandern wir in absoluter Ruhe. Im Frühjahr und Herbst kann man mit etwas Glück die Rufe der Kraniche, im Herbst die Krähen oder den Mäusebussard hören. Im Sommer werden wir vom Sirren der Mücken begleitet und sind gut beraten, wenn wir Abwehrmaßnahmen vorsehen.

Das ganze Jahr über können wir am Allerkanal an den Laubbäumen die Spuren der Biber, die den Barnbruch wieder erobert haben, entdecken. Östlich des Barnbruchs brütet der Storch, sogar der seltenere Schwarzstorch war hier schon Gast.

 

Tourbeschreibung

Diese sehr angenehm zu wandernde leichte Strecke erstreckt sich in zwei Varianten über 9,5 und 13 Kilometer. Sie ist sowohl für einen schönen Fußweg von ca. zwei (kurze Route) oder drei (längere Variante) Stunden möglich. Die Route kann auf den vorhandenen, schönen Waldwegen jederzeit abgekürzt oder auch verlängert werden. Von der örtlichen Bevölkerung wird sie auch als angenehme Radtour geschätzt. Am Wendepunkt der längeren Variante unserer Wanderroute kann man den Elbe-Seitenkanal unterqueren und die umfangreichen Angebote des Naherholungsgebietes Tankumsee nutzen.

 

Der Wanderweg im Urzeigersinn

Vom kleinen Wanderparkplatz aus folgen Sie dem Forstweg am Allerkanal bis zum zweiten Forstweg auf der linken Seite. Direkt hinter dem Abzweig nach links überqueren Sie den nur 80 Zentimeter breiten Schleusengraben, im Sommer ist er häufig trocken gefallen. Sie folgen dem Forstweg bis zu einem der Naturwälder (Eiche) und folgen dem gut ausgebauten Forstweg nach rechts.

Am Ende des Forstweges geht es wieder links ab. Nach wenigen hundert Metern kommen Sie an die nächste Kreuzung. Hier lädt im Schatten von einigen alten Buchen eine kleine, alte, schon bemooste Bank zu einer ersten Pause ein. An dieser Kreuzung geht es jetzt rechts ab. Sie folgen dem Weg zwischen älteren Eichen auf der linken Seite und mittelalten Kiefern auf der rechten Seite. Das ganze Jahr über leuchtet die Spiegelrinde der Kiefer schon rot in der Sonne.

Wenn Sie auf diesem Weg den Waldrand erreichen, weitet sich der Blick über feuchte Wiesen und Felder. Sie folgen dem Weg weiter, bis nach rechts der kürzere Weg nach Osloß abzweigt (Wegweiser für Radfahrer), oder Sie folgen dem längeren Weg weiter (längere 13 km Variante der Wanderung) über den ‚Alten Mühlengraben’, bis der Wegweiser rechts ab in Richtung Tankumsee weist. Diesem Weg folgen Sie bis zum Elbe-Seitenkanal. Am Elbeseitenkanal rechts ab bis zum Allerkanal, der nach etwa einem Kilometer den Elbe-Seitenkanal unterquert. Nach ca. 400 Metern am Allerkanal kommen Sie an die erste Brücke. Hier vereinigen sich längere und kürzere Variante unserer Wanderung wieder.

Sie überqueren den Allerkanal auf der ersten Brücke und biegen rechts in Richtung Parkplatz wieder ab. Auf der linken, nördlichen Seite bleiben wir bis zur übernächsten Brücke und queren dort den Allerkanal zum zweiten Mal. Wieder auf der südlichen Seite des Kanals machen wir uns an den letzten Kilometer in Richtung Parkplatz. Entlang des Kanals finden Sie Spuren der Biber, die seit einigen Jahren wieder im Barnbruch gesehen worden sind. Die scheuen Tiere selber werden wohl nur ganz selten gesichtet werden, aber an den Eichen und Eschen am Kanal kann man mit etwas Glück ihre Spuren finden.

 

 

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