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Bassum-Wedehorn, Mühlenweg

Rubrik:Wandern, Regionales Radwandern, Lehr-/Naturerlebnispfade (für Naturerlebnispunkte), Kurzwanderung
Länge:10,17 km
Dauer:ca. 2 Stunden
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert.
Kontakt:Stadt Bassum
Bürgerservice
T: 04241 / 84-0
info@stadt.bassum.de

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Informationen zur Tour

Der Wedehorner Mühlenwanderweg startet am Göpel in Bassum-Wedehorn.
Der Weg führt den Wanderer in einem Bogen um Wedehorn
herum. Dabei ist die abwechslungsreiche Landschaft, ob Feld, Wald, Wiese oder Gewässer für den Naturliebhaber ein Genuss. Der Weg hat eine Länge von 6,8 km. Wer noch nicht genug hat, kann mit einem Bogen über die Große Heide und das Naturschutzgebiet Schlattbeeke den Weg um 3 km ergänzen und kommt dann auf eine sagenhafte Wanderleistung von 9,8 km. Wen während
des kleinen Weges schon der Hunger überfällt, kann nach knapp 5 km in der Gaststätte Ellinghausen Rast machen. Beide Wege lassen sich auch gut mit dem Fahrrad erkunden - Hinweisschilder mit dem Mühlensymbol weisen den Weg.

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Der Mühlenwanderweg beginnt am
Wedehorner Göpel, ein Symbol der
Dorfgemeinschaft. Der Weg führt
durch den nördlichen Ort, an einem
Gehöft und einigen alten Häuslingshäusern
vorbei. Nach durchqueren
einer Niederung geht es bergauf
zum Weißen Berge, mit 55,2 m über
NN die höchste Erhebung in Wedehorn.
Dort finden wir eine der ältesten Hofanlagen
in Wedehorn, die von den Eigentümern
mit viel Liebe zum historischen
Bauwerk vorbildlich erhalten
wird. Nach einem kurzen Stück auf
der Kreisstraße biegen wir rechts zum
Häuslingshaus ab. Der Weg führt uns
von dort durch einen schattigen Weg
am Waldrand der einen malerischen
Blick über die Felder zur Klosterbachniederung
bietet. Anschließend gelangen wir wieder auf einen offenen Feldweg. Vorbei an mehreren
privaten Teichanlagen erreichen wir
den ersten Rastplatz. Nach ca. 5 km
kommen wir wieder zur Kreisstraße.
Unterwegs haben wir die Wedehorner
Mühle stets im Blick. An der Kreisstraße
sehen wir rechts die Gaststätte
Ellinghausen, nach links geht der
Weg weiter in Richtung Twistringen.
Wer sein Picknick dabei hat, kann
auch am zweiten Rastplatz unter der
400jährigen Eiche eine Pause einlegen.
Wieder geht es durch die weite
Flur, bis zum nächsten Feldweg, der
Wedehorn mit Bockelskamp verbindet.
Hier dauert es mit dem Schatten
noch so lange, bis die von den Bürgern
beider Ortschaften gepflanzten
Hainbuchen groß genug sind. Nach
rechts geht es dann vorbei an der
Reithalle wieder zurück zum Göpel.
Nach links gibt es einen Zuschlag
von 3 km, der nicht minder interessant
ist. Über die Große Heide, heute
landwirtschaftliche Nutzfläche,
erreichen wir das Natuschutzgebiet
Schlattbeeke. Wer einen Abstecher
zum Utkiek machen möchte,
biegt vorher links statt rechts ab
(s. Wegweiser Utkiek). Der atemberaubende
Blick über die norddeutsche
Landschaft und Bassum kann
jedoch nur sonnabends und sonntags
genossen werden. Nachdem
wir jedoch nach rechts abgebogen
sind, führt uns der Weg nach dem
dritten Rastplatz am Buchenwald
durch einen urwüchsigen Wald in
die Wiesenlandschaft des Naturschutzgebietes
Klosterbachtal und durch die Kleine Heide wieder zurück
zum Göpel.

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Weitere Informationen als PDF herunterladen 5_wanderflyer_wedehorn.pdf

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