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Hohe Schanze

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Parkplatz Apenteichquellen Winzenburg
Streckenverlauf:Hohe Schanze - Ruine Winzenburg - Apenteichquellen
Ziel:Parkplatz Apenteichquellen Winzenburg
Länge:7,53 km
Dauer:ca. 3 Stunden
Schwierigkeit:Einige Steigungen und ein Abgang auf einem Trampelpfad von der Hohen Schanze runter zum Fahrweg. Außerdem wieder einaufstieg zur Ruine Winzenburg.
Barrierefreiheit:Die Tour ist nicht barrierefrei.
Anfahrt:Von Freden (Leine) über die L 486 Richtung
Lamspringe. Rechts ab auf der K 404 Richtung Everode, dann rechts in den Ort Winzenburg und auf der Straße Am Apenteich bis zum Waldrand.
Kontakt:Verkehrsverein Südlicher Sackwald e.V.
Hilko Gatz
www.suedlicher-sackwald.eu
suedlicher-sackwald@web.de

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Informationen zur Tour

Parkplatz Apenteichquelle Winzenburg- Ahnewelle-rechts ab Richtung Rennstieg - Rennstieg- Samesbuche- Hohe Schanze - Schrulle - Winzenburg - Apensteichquelle

Hohe Schanze bei Winzenburg

Hohe Schanze bei Winzenburg

Start und Ziel ist der Parkplatz an den Apenteichquellen in Winzenburg

Zuerst geht es auf der Fahrstraße hoch in den Wald. (Ahnewelle) (Zeichen Wildschwein . Dann geht es rechts ab auf den Fahrweg Gehlenberg-Straße.

Von dieser Fahrstraße gehen jweils Wege rechts ab

1. zur Ruine Tiebenburg (Hinweisschild)

2. zur Ruine Winzenburg( Hinwiesschild)

Unsere Wanderung führt uns jedoch auf der Fahrstraße weiter hoch zum Rennstieg (Zeichen Schwarzer Hödeken und "R") . Nun wandern wir auf dem Fahrweg (gleichzeitig Rennstieg) bis zur Samesbuche. Hier zweigt der Rennstieg vom Fahrweg Richtung Hohe Schanze ab. Dort führt ein historischer Lehrpfad rings um die 376 Meter hohe Bergnase, deren Hänge steil bis zu 80 Metern abfallen. Funde sind auf großen Tafeln dokumentiert; etliche Grundmauern werden erläutert:
Hier haben schon vor mehr als 2500 Jahren Menschen gelebt. Wallanlagen und die Fundamente eines Wachturms stammen aus dem Mittelalter. Neugierige können hier kreuz und quer auf schmalen Pfaden die einzelnen Fundorte erreichen.

Nach der Besichtigung der historischen Anlage "Hohe Schanze" ( 326 m) geht es auf einem Trampelpfad steil hinunter auf einen weitereb Fahrweg. Auf disem Fahrweg "Unter der Hohen Schanze" geht es nach rechts weiter Richtung Ochsental. An der dicken Eiche - im Ochsental links runter zum Waldrand. Unsere Wanderung führt uns nun am Waldrand hoch Richtung Winzenburg. Auf der Anhöhe haben wir einen schönen Ausblick in die Landschaft. Um zur Winzenburg zu kommen, müssen wir jetzt rechts den Waldweg hochgehen. Nach einer Pause an der Ruine Winzenburg geht es auf Trampelpfanden runter zu den Apenteichquellen. Schon in vorchristlicher Zeit wurde sie als heiligtum verehrt, vielleicht, weil sie selbst in starken Wintern nicht zufror. Von den Apenteichquellen ist es nicht mehr weit zu unserem Ausgabgnspunkt.

Hohe Schanze bei Winzenburg

Hohe Schanze bei Winzenburg

Ruine Winzenburg

Ruine Winzenburg

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