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Panoramaweg DU 1

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Wanderparkplatz Duinger Berg Wulfseiche
Streckenverlauf:Hoyershausen - Brunkensen
Ziel:Wanderparkplatz Duinger Berg Wulfseiche
Länge:17,17 km
Dauer:5 1/2 Stunden
Schwierigkeit:Gute Kondition ist erforderlich. Es geht eineige Höhenmeter runter aber auch wieder rauf im Bereich Lipolshöhle
Barrierefreiheit:Die Tour ist nicht barrierefrei.
Anfahrt:Mit dem Auto von Holzminden/Eschershausen B 64/B240.
von Hannover B 3/ ab Gronau (Leine) B 240.
von Göttingen B 3 /ab Godenau K 407 ab Hohe Warte L 462
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Pottlandweg Gelbes Schild DU 1
Kontakt:Samtgemeinde Duingen
Töpferstr. 9
31089 Duingen
Tel: 05185/609-0
E-Mail: info@duingen.de
www.duingen.de

Heimatverein Külftal e.V.
www.heimatvereinkuelftal.de/

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Informationen zur Tour

Duingen Parkplatz Wulfseiche> Duinger Berg - Hoyershausen- Lütjenholzen-Brunkensen-Duinger Berg
Parkplatz Wulfseiche - Duingen

Kirche Hoyershausen

Kirche Hoyershausen

Panorama-Rundwanderweg DU 1

Etwa die Hälfte dieses Rundweges führt über den Ith-Hils-Wanderweg zwischen Marienhagen und Brunkensen. Die Wegeführung auf dem Kamm des Duinger Berges ist ein besonderes Erlebnis. Dabei genießt der Wanderer die Aussicht vom Duinger Berg über das Külftal. Bei guter Witterung ist eine Sicht bis nach Hannover möglich.Der Duinger Berg liegt im Westteil des Leinebergland.  Mit seiner Hauptkuppe,dem Babenstein, erstreckt er sich auf etwa 7,5 km Länge im Dreieck der Ortschaften Eime, Alfeld und Duingen. Er liegt zwischen Deinsen
und Lübbrechtsen im Norden, Rott, Hoyershausen und Lütgenholzen im Osten, Brunkensen im Südosten, Coppengrave im Süden, Duingen im Südwesten
sowie Weenzen und Marienhagen im Nordwesten.
Die Hauptkuppe des Duinger Bergs ist der Babenstein (331 m ü. NN), etwas weiter südöstlich befindet sich der Kikedal (319 m ü. NN)

Das Tal der Glene, ein südwestlicher Zufluss der Leine, leitet zum Reuberg über.
Nordwestlich führt die B 240 und etwas östlich die B 3 am Duinger Berg vorbei

Der Duinger Berg ist eine Auffaltung aus Thüster Kalkstein. An der steil abfallenden Nordostflanke befinden sich, meist im Wald versteckt,
mehrere Kalksteinklippen, wie die nahe dem Dorf Rott am Babenstein gelegenen Rotter Klippen und zudem gibt es im Südosten solche am Ausgang
der Wolfsschlucht. Im Nordwestteil des Höhenzugs gibt es aufgelassene Kalksteinbrüche.

Zwischen Steinbruch und Erdrutsch ragt, mit der Oberseite in Höhe des Odenbergrückens, der Hohenstein aus dem Berghang. Dieser schmale,senkrecht aufsteigende Felsen am Rand der Wolfsschlucht  muss in früheren Zeiten zweifellos der markanteste Orientierungspunkt im Glenetal
gewesen sein, bis - gegen Ende des 19. Jahrhunderts - der Kikedal großflächig ins Rutschen geriet und die Bruchkante des Erdrutsches seitdem,
weithin sichtbar, die optische Dominanz übernahm. Der Hohenstein ist wegen dichten Baumbestandes zur Zeit nur im Winterhalbjahr zwischen hohen
Buchen zu sehen.
Auf dem Weg nach Rott finden wir in der Feldmark am Wegesrand einen Kreuzstein.
GPS: N 52. 1.562', O 9.42.914'
Standort: Im Kruitzekamp in Rott.
Größe / Material: 129:105:17-20 / Kalkstein

Sehenswert ist auch die Kirche in Rott. Durch die Feldmark geht es weiter nach Hoyershausen. Über den kleinen ort Lütjenholzen gelangen wir nach Brunkensen.

Zurück geht es dann über Hohenstein , Wulfsschlucht Kikedal auf dem Ith-Hils-Weg zum Ausgangspunkt unserer Rundwanderung.

Weitere Informationen über die Ort Rott, Lübbrechtsen und Hoyershausen finden Sie im Internet auf der Homepage des Heimatvereins Külftal e.V.

www.heimatvereinkuelftal.de/

 

Die Rundwanderung kann natürlich auch an anderen Stellen beginnen. z.B. Hoyershausen, Rott Brunkensen, Lipoldshöhle

 

 

Copyright-Hinweis  Günter Lampe, Delligsen E-Mail verkehrsverein-freden@web.de

Kreustein Rott.

Kreustein Rott.

Räuber Lippold Wappen von Brunkensen

Räuber Lippold Wappen von Brunkensen

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