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DWT 2014 - FR 08 Wasserwirtschaft am Grenzweg

Rubrik:Wandern, Mountainbiking, Eintagestour
Start:Parkplatz Ilsetal
Ziel:Ilsenburg
Länge:25 km
Dauer:ca. 8 Stunden mit Besichtigung
Anfahrt:38871 Ilsenburg – Parkplatz Ilsetal;
UTM: 32 U 0615135 5746215
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub-Schilder
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

Harzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.

Staumauer Eckertalsperre

Staumauer Eckertalsperre

Gr. Sandtal – Kruzifix – Eckerstausee ( Führung der Harzwasserwerke in der Staumauer und im Kraftwerk) – Scharfenstein – Kruzifix – Ernstburg – Froschfelsen – Ilsetal

Vom Wanderparkplatz Ilsetal geht es zunächst ca. 3 km entlang der Ilse. Nach überqueren dieser wandert wir weiter, dem blauen Kreuz folgend, durch das große Sandtal bis zum Kruzifix. Hier lädt ein Rastplatz zum Verweilen ein. Nach einer kleinen Pause führt der Weg entlang dem blauen Kreuz über den Dielenweg bis zum Eckerstausee. Hier bieten die  Harzwasserwerke eine Führung in der Staumauer und im Kraftwerk an. Anschließend überqueren wir die Staumauer und folgen dem Ufer des Stausees Richtung Scharfenstein, dem Wanderzeichen mit dem grünen Balken. Am Scharfenstein ist eine kleine Rangerstation mit Imbissangebot, die zum Verweilen einlädt. Einen Aufstieg zur Scharfensteinklippe sollte niemand versäumen, denn hier bietet sich ein wunderschöner Ausblick. Nach dem Abstieg wandern wir wieder Richtung Kruzifix und von dort auf dem Harzer Grenzweg in Richtung Ernstburg. Die Ernstburg war ein gräflich-stolbergisches Jagdhaus auf dem Sandtalskopf im Ilsenburger Forst.  Sie diente es für Jagdzwecke den Grafen zu Stolberg-Wernigerode und  wurde im 18. Jahrhundert errichtet und erhielt seinen Namen zu Ehren des Domdechanten Ludwig Ernst von Spiegel in Halberstadt. Wegen Baufälligkeit musste das Gebäude im 19. Jahrhundert abgetragen werden. Von der Ernstburg wandert wir weiter in Richtung Kuhpladderstein (auch Kauschietenstein genannt) und dann an der Westernklippe vorbei bis zum Froschfelsen. Der Froschfelsen, auch Froschsteinklippe genannt, ist ein Naturdenkmal. Es handelt sich um eine Formation von Granitfelsen, welche die Form eines sitzenden Frosches haben. Der Froschfelsen ist als Nr. 5 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen; die Stempelstelle befindet sich in einer nahen Schutzhütte. Über den Meineberg (544,5 m ü. NN), wandern wir auf dem Borkerkäferpfad und an der  Bäumlerklippe vorbei auf dem Zickzackweg zurück ins Ilsetal zum Ausgangspunkt.

Ernstburg

Ernstburg

Froschfelsen

Froschfelsen

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