GeoLife | Das Freizeitportal in Niedersachsen | geolife.de

Lopau-Wanderung (Landesforsten)

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Parkplatz an der „Alten Forstwartei“ in Lopau
Ziel:Parkplatz an der „Alten Forstwartei“ in Lopau
Länge:5,05 km
Schwierigkeit:Wanderung auf Wander- und Wirtschaftswegen,
mit kleineren Steigungen.
Anfahrt:Auto: Über die B 209 von Amelinghausen kommend
in Richtung Rehlingen und Wulfsode; in
Wulfsode Richtung Lopau.
Über die B 71 ab Lintzel in Richtung Ebstorf bis
Wriedel, von dort nach Wulfsode und Lopau. In
Lopau vor dem »Hof Roth« rechts bis zum ausgeschilderten
Parkplatz an der »Alten Forstwartei
Kontakt:Niedersächsisches Forstamt Saupark
Joachim Hansmann
Regionaler Pressesprecher Niedersachsen Mitte
Jagdschloss
31832 Springe

Tel.: 05041 9468-14
Joachim.Hansmann@nfa-saupark.niedersachsen.de
www.landesforsten.de

Tour auf der Karte anzeigen »

Informationen zur Tour

Das Lopautal lädt zu einer Wanderung durch ein
abwechslungsreiches Landschaftsbild ein – die Heimat von Eisvogel, Kranich, Rotwild, Wildschwein und Libelle.

lopau.jpg

lopau.jpg

An der Grenze der Landkreise Uelzen, Heidekreis und Lüneburg liegt die Ortschaft Lopau, die seit 1980 aus militärischen Gründen nicht mehr bewohnt ist.

Die Landschaft wird durch den Bach „Lopau" und etliche Teichanlagen geprägt. Das eiszeitlich geformte Gelände weist neben einem stark hügeligen Charakter als besonderes Merkmal eine nach Norden gerichtete Schmelzwasserrinne auf: das Lopautal.

Die Wanderung beginnt auf dem Parkplatz „Alte Forstwartei". Sollte aufgrund des Schießbetriebes auf dem Truppenübungsplatz die Schranke vor dem Ortseingang geschlossen sein, besteht die Möglichkeit, direkt davor auf dem ebenfalls beschilderten Parkplatz zu parken und die Wanderung von hier aus zu starten.

Der Pfad zum eigentlichen Wanderweg ist durch Kennzeichnung und eine Infotafel leicht zu finden. Der Weg führt sie auch durch Waldbestände außerhalb der  Bachaue.

Diese Wälder entstanden durch die großen Heideaufforstungen am Ende des 19. Jahrhunderts. Sie werden vom Niedersächsischen Forstamt Oerrel nach den Grundsätzen einer nachhaltigen und ökologischen Waldwirtschaft bewirtschaftet.

Der Weg führt sie durch Seitentälchen zum „Toepffer-Turm" - benannt nach Richard Toepffer, der im Raum Lopau ab 1895 mit Dampfpflügen den kargen Heideboden aufforstete.

lopautal_2.jpg

lopautal_2.jpg

lopautal_3.jpg

lopautal_3.jpg

PDF-Ausdruck Informationen als PDF herunterladen (3,92 MB)

Urheber: Niedersächsisches Forstamt Saupark 2013

« zurück zur Übersicht »