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DWT 2014 - MO 11 Die Wälder um die Sösetalsperre

Rubrik:Wandern
Start:Parkplatz an der Staumauer der Sösetalsperre
Ziel:Parkplatz an der Staumauer der Sösetalsperre
Länge:7 km
Dauer:ca. 3 Stunden
Anfahrt:von Osterode auf der B 498 in Richtung Altenau bis zum Parkplatz Dammkrone an der Sösetalsperre. UTM: 32 U 590377 5732982
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub-Schilder und Hinweisschilder der Harzwasserwerke
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

Harzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.

Schriftzug am Staudamm

Schriftzug am Staudamm

Rund um die Trinkwassertalsperre im Tal der Söse auf ebenem Gelände. Auf dieser leichten Wanderung durch das Niedersächsische Forstamt Riefensbeek stellt ein Förster das Wasserwerk Wald vor.

Die Sösetalsperre ist eine Talsperre im niedersächsischen Teil des Harzes bei Osterode am Harz, Niedersachsen. Sie wurde als erste Talsperre der Harzwasserwerke 1928 bis 1931 an der Söse gebaut und dient der Trinkwasserversorgung, dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasseraufhöhung und der Stromerzeugung. Der Bau der Talsperre kostete damals 14,7 Millionen Reichsmark. Betreiber sind die Harzwasserwerke. 1933 begann der Bau einer Fernwasserleitung von der Sösetalsperre, deren nördlicher Ast bis nach Bremen reicht. Heute werden eher Städte und Kommunen im Raum Hildesheim und Hannover versorgt. Seit 1980 erhält auch die Stadt Göttingen Trinkwasser aus der Talsperre. Der Staudamm ist ein Erddamm mit einem mittigen Betonkern und Lehmdichtung. Das Wasserkraftwerk, das zur Abdeckung von Spitzenlasten dient, hat eine Leistung von 1,44 MW und ein jährliches Arbeitsvermögen von 3,10 GWh. Die Hochwasserentlastungsanlage (Überlauf) ist am südlichen Übergang vom Damm zum Hang platziert. Die Talsperre hat eine Vorsperre, die einen 200 m langen und 20 m hohen Damm besitzt und einen Stauraum von 0,75 Mio m³ hat. In der Vorsperre sollen eventuell im Zulauf befindliche Partikel sedimentieren. Außerdem gibt es noch ein Ausgleichsbecken unterhalb der Hauptsperre mit einem 10 m hohen Damm, welches eine eventuell durch Talsperren-, Kraftwerks- und Wasserwerksbetrieb unregelmäßige Abgabe von Wasser aus der Talsperre in das Unterwasser vergleichmäßigen soll. Camping, Angeln und Wandern sind möglich. Der Rundwanderweg ist 9 km lang. Früher befand sich an der Hauptstaumauer eine Ausflugsgaststätte, die jedoch mittlerweile abgebrochen wurde. Die Sösetalsperre ist ein Mischgewässer mit Bach- und Seeforellen, Äschen, Hechten, Zandern, Flussbarschen, Karpfen, Schleien und Weißfischen. Sie zählt wegen ihrer kapitalen Hechte und Barsche mit zu den besten Raubfischgewässern Niedersachsens. Da der Stausee für die Trinkwassergewinnung genutzt wird, ist für die Ausübung der Sportfischerei ein Gesundheitsattest notwendig. In der Nachsperre ist ausschließlich die Fliegenfischerei gestattet. Quelle: wikipedia

Sösestaudamm

Sösestaudamm

Turbine im Kraftwerk

Turbine im Kraftwerk

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Urheber: Harzklub e. V.

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