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DWT 2014 - FR 17 Rund um Braunlage

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Heinrich-Jasper-Platz
Ziel:Braunlage
Länge:10 km
Dauer:ca. 4 Stunden
Anfahrt:Braunlage, Heinrich-Jasper-Platz
B 4 Abzweigung B 27 ins Zentrum Braunlage
UTM: 32 U 611163 5731847
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub-Schilder und Dennert-Tannen
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

Harzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.

Stadt Braunlage

Stadt Braunlage

Mein Tourenvorschlag: Großparkplatz/Talstation Wurmbergseilbahn - Verlobungswiese - Rodelbahn - Glashüttenweg - Kleine Bremke - entlang der früheren Grenze - Fuchsfarm - Wietfelder Straße - Braunlage.

Die Stadt Braunlage  ist ein Luftkurort und Wintersportplatz, umrahmt vom Nationalpark Harz in einer Höhenlage von 550 m ü. NN im Ort bis 971 m ü. NN auf dem Wurmberg. Braunlage liegt im Harz südlich des Brockens im Landkreis Goslar in Niedersachsen (Deutschland). Bis 1972 war Braunlage Kreisstadt des zu Niedersachsen gehörenden Landkreises Blankenburg. Zur Stadt Braunlage gehören die Ortsteile Braunlage, Hohegeiß und Sankt Andreasberg. Zu den Natursehenswürdigkeiten in Braunlage zählen die Steinklippe sowie der Große und Kleine Bodefall. Der Wurmberg ist ebenso zu nennen, wie der benachbarte Achtermann und der Brocken. Der felsige Jermerstein nordwestlich von Braunlage ist ein touristisches Ausflugsziel, ebenso die Warme Bode mit dem Großen Bodefall und dem Kleinen Bodefall im Norden und den Bodewiesen im Süden. In Richtung Sorge können Wanderer sowohl auf der West- als auch auf der Ostseite der Warmen Bode und der am Wurmberg entspringenden Bremke folgen. Diese Wege, die großteils der ehemaligen innerdeutschen Grenze folgen, sind auch mit dem Fahrrad gut befahrbar. In Richtung Sankt Andreasberg sind der Silberteich und die Hahnenkleeklippen eine Erwähnung wert.

Der Kurpark Braunlages ist einer der größten im Harz. Er unterteilt sich in zwei Bereiche. Zunächst der zuerst angelegte „Untere Kurpark" mit Kurgastzentrum, Konzertplatz, „Grotte" sowie dem Kurteich mit hoher Fontäne. Daran anschließend der „Obere Kurpark", der an einem Hang gelegen eine Wassertretstelle, eine Köte, die Steinklippe mit von-Langen-Denkmal sowie eine Vielfalt verschiedener heimischer und fremdländischer Bäume aufweist. Der obere Kurpark wird zudem in Kooperation mit einem privaten Betreiber bewirtschaftet, der dort eine Swingolf-Anlage unterhält. Braunlage ist ein bedeutender Wintersportort im Harz. Überregional bekannt ist die Wurmbergschanze, auf der bis 2011 FISContinental-Cups im Skispringen ausgetragen wurden. Die ganzjährigen Sportmöglichkeiten am Wurmberg sollen bis 2012 erheblich ausgebaut werden. Zu diesem Konzept „Wurmberg 2015" gehört bei einem Investitionsvolumen von 7,5 Mio. Euro auch die Errichtung einer Beschneiungsanlage. Seit 1974 wird im Wurmbergstadion Eishockey gespielt. Im Jahr 2009 wurde nach langjähriger Pause wieder ein Turnier um den Wurmberg-Cup ausgetragen. Auf der 9-Loch-Swingolfanlage werden vom Swingolfclub Harz u.a. die alljährlichen Harzer Open ausgetragen. Wanderer passieren Braunlage als eine der Stationen des Harzer Hexenstieges.

Braunlage bildet traditionell eines der Zentren des Fremdenverkehrs im Harz. Hierfür bestehen neben einer gut ausgebauten Hotellerie und Gastronomie der unterschiedlichsten Preisklassen auch Angebote für Camper sowie Freizeiteinrichtungen wie Ski- und Wandermöglichkeiten und ein Eisstadion. Bemühte man sich lange, alpine Bergorte  bezüglich der Art der Präsentation und der Vermarktung zu imitieren, werden zunehmend Stimmen laut, welche die Schärfung eines eigenen Profils fordern. Gleichzeitig versucht man, zahlungskräftigeres Publikum mit Angeboten höherer Qualität anzulocken. 

Quelle: Wikipedia

Kurpark Braunlage

Kurpark Braunlage

Panoramablick Braunlage

Panoramablick Braunlage

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Urheber: Harzklub e. V.

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