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DWT 2014 - DO 23 Die zwei Siebener

Rubrik:Wandern
Start:Wandertreff Kurhaus Hahnenklee
Ziel:Hahnenklee
Länge:8 km
Dauer:ca. 4 Stunden
Anfahrt:Kurhaus Hahnenklee,
Kurhausstr. 7
38644 Goslar
UTM: 32 U 592159 5746352
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub-Schilder
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

Harzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.

Schalke mit Harzklub Hütte und Aussichtsturm

Schalke mit Harzklub Hütte und Aussichtsturm

Hahnenklee - Auerhahn - Schalke - Bocksberg  und zurück (Tourenvorschlag).

Die Schalke ist ein etwa 762 m ü. NN hoher Berg des Mittelgebirges Harz im Stadtgebiet von Goslar und im gemeindefreien Gebiet Harz des Landkreises Goslar in Niedersachsen (Deutschland). Die Schalke liegt im Oberharz innerhalb des Naturparks Harz. Er befindet sich etwa 7 km südsüdwestlich der Goslarer Altstadt und 5 km südlich von Zellerfeld, dem nördlichen Stadtteil von Clausthal-Zellerfeld, auf der Grenze des Goslarer Stadtgebiets zum südlich anschließenden gemeindefreien Gebiet Harz. Etwa 4 km südöstlich liegt Schulenberg und rund 3 km westnordwestlich Hahnenklee. Auf der Nordostflanke entspringt die Abzucht und etwas nordöstlich vom Gipfel die kleine Schalke, ein Zufluss des Okerstausees. Seit 1959 befand sich während des Kalten Kriegs nahe dem Gipfel der Schalke ein französischer Horchposten der Luft- und Fernmeldeaufklärung, der mit Grundsteinlegung am 24. April 1968 um einen 64 m hohen Stahlbetonturm erweitert wurde. Dieser seit 1993 leer stehende Turm wurde am 11. Oktober 2002 gesprengt und die komplette Anlage bis August/September 2003 entfernt. Weitere Horchposten befanden sich im Harz auf dem Wurmberg und dem Stöberhai. Noch vorhanden sind die Türme auf dem Ravensberg und dem nahe der Schalke gelegenen Bocksberg. Der Schalker Aussichtsturm, der 1892 errichtet und 1992 restauriert wurde, ist der älteste von vier stählernen Aussichtstürmen des Harzklubs im Harz. Er ist etwa 10,5 m hoch und rund 3,5 Tonnen schwer. Von 1968 bis 2002 stand der Turm etwa 50 m südöstlich vom Horchposten, wurde aber nach dem Abriss desselben am 23. September 2002 an seinen alten Platz etwa 100 m südsüdwestlich des Gipfels zurückversetzt. Er gewährt allerdings nur eine gute Sicht nach Osten und Süden. Der Blick fällt zum Brocken, Wurmberg, Höhenzug Auf dem Acker mit der Hanskühnenburg und bis nach Clausthal-Zellerfeld. Neben dem Turm steht eine Schutzhütte des Harzklubs. Von der Gaststätte Auerhahn an der B 241 führt eine bis zu 12 Prozent steile, für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr gesperrte Straße hinauf zur Schalke, deren Asphaltbelag sich streckenweise in schlechtem Zustand befindet. Hinauf zur Schalke führen längere Wanderwege von Zellerfeld, Goslar und Oker und ein kurzer, steiler Wanderweg von Mittelschulenberg vorbei am Unteren Schalker Teich und Festenburg, zwei Ortsteilen von Schulenberg. An der neben dem Schalker Aussichtsturm stehenden Schutzhütte befindet sich die Stempelstelle Nr. 125 (Schalker Turm) der Harzer Wandernadel.

Der Bocksberg im Oberharz ist der etwa 726 m ü. NN hohe Hausberg des Goslarer Stadtteils Hahnenklee im niedersächsischen Landkreis Goslar. Der Bocksberg erhebt sich im Naturpark Harz ostsüdöstlich des Oberharzer Kurorts Hahnenklee. Am Berg oder in seiner unmittelbaren Nähe entspringen die Flüsse Gose, Grane, Grumbach und Kuttelbach. An den zwei zuletzt genannten Fließgewässern liegen in Bergnähe mehrere Oberharzer Teiche. Um 1928 entstand am Westhang des Bocksberges eine 1.350 Meter lange Bob- und Rennrodelbahn, die jeden Winter mit Natureis präpariert wurde. Nach mehreren tödlichen Unfällen mit Bobs wurde nur noch Rennrodelbetrieb zugelassen. Die Bahn hatte seinerzeit einen hohen Bekanntheitsgrad; in den 1950er und 1960er Jahren wurden auch nationale und internationale Meisterschaften auf ihr ausgetragen. Da aber die Präparation mit Natureis sehr aufwendig war und nach jeder Tauperiode wiederholt werden musste und Fördermittel für eine Kunsteisbahn nicht eingeworben werden konnten, wurde der Betrieb dieser Bahn mit Einweihung der Bocksberg-Seilbahn, deren neue Skipiste die Trasse kreuzte, 1970 eingestellt. Heute findet man noch mitten im Wald vereinzelte Spuren der Trasse, aber auch der eigenen Wasserversorgung. Auf dem Bocksberg steht ein hölzerner Aussichtsturm, der 1976 erbaut wurde und Aussicht in die Norddeutsche Tiefebeneund im Harz unter anderem zum Brocken gewährt; daher trägt er auch den Namen Brockenblick. Daran angegliedert befindet sich ein Bergrestaurant. Die Bocksberg-Seilbahn ist eine 1100 m lange, 1970 erbaute Gondelbahn mit Kleinkabinen für jeweils vier Personen. Mit 164 m Höhenunterschied führt sie von Hahnenklee (560 m) auf den Bocksberg. Im Jahre 2011 wurde die Seilbahn modernisiert und ein energiesparender Antrieb installiert.

(Quelle:Wikipedia) 

Auf dem Bocksberg

Auf dem Bocksberg

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Urheber: Harzklub e. V.

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