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DWT 2014 - DI 16 Wildromantisches Okertal und grandiose Felsklippen

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Parkplatz am Waldhaus - Ortsausgang Oker in Richtun
Ziel:Waldhaus Oker
Länge:10 km
Dauer:ca. 6 Stunden
Anfahrt:B 498 in Richtung Talsperre am Ortsausgang;
Waldhaus UTM: 32 U 601323 5749300
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub Schilder und Wegemarken
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

Harzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.

Der Alte vom Berge

Der Alte vom Berge

vom Waldhaus durch das Okertal zum Wasserfall Romkerhalle. Aufstieg zu den Kästeklippen  und Einkehr im Kästehaus. Abstieg über die Treppensteinklippen ins Okertal und Rückkehr ins  Waldhaus.

Die Kästeklippen, auch kurz Käste genannt, im Harz sind eine auf dem Huthberg( 604,8 m ü. NN) in Gipfelnähe befindliche Felsengruppe (max. ca. 602 m ü. NN) zwischen den Ortschaften Oker und Schulenberg im gemeindefreien Gebiet Harz des Landkreises Goslar in Niedersachsen. Die Granitfelsen bestehen aus für den Harz typischer Wollsackverwitterung. Sie sind beliebtes Ausflugsziel. Bei guter Sicht besteht Ausblick bis weit in das Harzvorland, unter anderem nach Braunschweig und zum Buschhaus. Die Kästeklippen liegen im Oberharz auf dem Huthberg oberhalb des Tales der Oker. Nahe befinden sich die Hexenküche, Mausefalle, die Feigenbaumklippe und der Treppenstein. Direkt an der Aussichtsplattform befindet sich ein vorstehender Felsen, der dem Gesicht eines alten Mannes ähnelt und deswegen Der Alte vom Berge genannt wird. Zahlreiche Wege führen von der Okertalsperre, Romkerhall, Oker, Göttingerode und Bad Harzburg hinauf zur Käste. Wichtigster Zugangsweg ist die Kästestraße. Sie führt von Bad Harzburg hinauf zum Schlackenplatz am Morlberg und verläuft dann auf knapp 600 m ü. NN über die Alte Schlewecke und die Stiefmutterklippen zur Käste. Von dort geht es wieder bergab, vorbei an den Hinteren und Vorderen Ziegenrücken nach Oker. Die Kästestraße war einst von Bad Harzburg bis zur Käste vollständig asphaltiert. Überreste der Asphaltdecke sind noch heute zu erkennen. Von Anfang April bis Ende Oktober verkehrt ein Linienbus von Bad Harzburg bis zur Käste. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Pläne zum Bau eines Sessellifts zur Kästeklippe, die aber nicht realisiert wurden.1928 wurde nahe der Klippe das Berggasthaus Kästehaus errichtet, das bis 1929 zum gemeindefreien Gebiet Harz gehörte, dann nach Bündheim eingemeindet und schließlich als Exklave dem Gemeindebezirk Oker zugeordnet wurde. Seit 1973 gehört das Kästehaus wieder zur Gemarkung Bündheim und damit zur Stadt Bad Harzburg. Das Kästehaus ist als Nr. 118 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. (Quelle: Wikipedia)

Mausefalle

Mausefalle

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Urheber: Harzklub e. V. und Niedersächsische Landesforsten

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