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DWT 2014 - FR 20 Zur Burg Hans des Kühnen im Nationalpark Harz

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:Parkplatz Stieglitzeck an der B 242
Ziel:Parkplatz Stieglitzeck an der B 242
Länge:16 km
Dauer:ca. 7 Stunden
Anfahrt:Parkplatz Stieglitzeck an der B 242
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub-Schilder und Beschilderung durch den Nationalpark Harz
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

Harzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.

Wanderung: Stieglitzeck - Reitstieg - Auerhahnplatz - Hanskühnenburg - Ackerstraße.

Die Hanskühnenburg ist eine ewirtschaftete Bergbaude im Westharz. Sie steht auf 811 m ü. NN auf dem Höhenzug „Auf dem Acker" mitten im Nationalpark Harz und besitzt einen Aussichtsturm. Ihr Name rührt von der 300 m nordöstlich gelegenen sagenumwobenen Hanskühnenburg-Klippe her, die am 14. August 1784 durch Johann Wolfgang von Goethe aufgesucht wurde. Gegenüber dem Aussichtsturm befindet sich der im Vergleich zur Klippe relativ kleine Hanskühnenburg-Felsen. An diesem wurde 1999 eine Bronzetafel angebracht, die an Goethes Besuch erinnert. Die Hanskühnenburg ist aus allen Himmelsrichtungen durch vielfältige Wanderwege erreichbar. Längere Touren bieten sich von Osterode über den Stadtwald und Kammweg oder auch entlang der Sösetalsperre an. Aus Richtung Herzberg erfolgt der Aufstieg von Lonau durch das Tal der Großen Lonau(asphaltierte Straße) bzw. das Siebertal. Einen ähnlich großen Höhenunterschied hat man zu überwinden, wenn man von Riefensbeek-Kamschlacken zur Baude hochwandert. Am bequemsten erreicht man sie jedoch von der an der Harzhochstraße gelegenen Stieglitzecke. Dort befindet sich ein großer Parkplatz und eine Bushaltestelle. Von der Stieglitzecke gibt es zwei Wege zur Hanskühnenburg. Der Weg an der Ostseite, die Ackerstraße, ist ein breiter Waldweg mit nur einer nennenswerten Steigung kurz vor der Baude. Wesentlich schönere Aussichten, insbesondere am Vormittag, findet der Wanderer entlang des Reitstieges an der Acker-Westseite. Dieser Weg ist allerdings naturnah und daher nicht unbeschwerlich. Der Turm ist nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich. Die Hanskühnenburg ist als Nr. 144 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Sie steht darüber hinaus am höchsten Punkt des Harzer Baudensteigs.

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Urheber: Harzklub e. V. + Nationalpark Harz

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