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DWT 2014 - FR 19 Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft - der Burgstätter Gangzug

Rubrik:Wandern
Start:Parkplatz Entensumpf an der B 242 in Richtung St. Andreaberg
Ziel:Parkplatz Entensumpf
Länge:ca. 10 km
Dauer:ca. 5 Stunden
Anfahrt:von Clausthal-Zellerfeld die B 242 in Richtung St. Andreasberg, ca. 1km hinter dem Ortsausgang befindet sich an der Innerstequelle der Parkplatz "Entensumpf" UTM: 32 U 594322 5738596
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub-Schilder, Dennert-Tannen und Hinweisschilder der Harzwasserwerke
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

HHarzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.arzklub-Wanderung zum DWT 2014

Am Start

Am Start

Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der B 242. Wir folgen dem Diabasweg in SO-Richtung,  bis ihn der Harzklub Rundweg 8 kreuzt. Diesem folgen wir abwärts in Richtung Polsterberg. Nachdem wir den Langen Graben überquert haben,  erreichen wir die namensgebende "Huttaler Widerwaage". Die "Huttaler Widerwaage" liegt im Abflussgebiet der Söse (Südharz) und ist zur sicheren Ein- und Ausleitung in den Hirschler Teich (Abflussgebiet der Innerste, Nordharz) gebaut worden. Sie ist auf ihrer geringen Fläche nur dann vom Wasser bedeckt, wenn der Hirschler Teich gut gefüllt ist. Man spricht auch vom "Prinzip der kommunizierenden Röhren". Wir setzen den Weg über den Huttaler Graben fort bis zum Schwarzenberger Wasserlauf. Der Weg liegt hoch über dem Huttal und führt vorbei an einem Hinweis auf mittelalterliche Schmelzplätze zum Aquädukt  Unterer Huttaler Teichdamm. Wir folgen dem Weg, bis er die Forststraße erreicht. Wir wandern auf der Forststraße nach links in östl. Richtung bis zur B 242. Diese überqueren wir in der dafür vorgesehen Stelle. Wir begeben uns jetzt auf der Teerstraße in Richtung NO bis zum Posterberger Hubhaus: einst Wärterhaus - heute Gaststätte. Wir setzen unsere Wanderung in westlicher Richtung zunächst auf der Brust des Jägersbleeker Grabens fort, bis dieser eine Forststraße erreicht. Jetzt folgen wir dem Harzklub-Wanderweg 10 H bis zum Jägersbleeker Teich. Weiter geht es über den Jägersbleeker Teichdamm. Nach ca. 600 m gabelt sich der Weg. Wir gehen nach links und erreichen nach weiteren 500 m den Hirschler Teich. Wenige Meter vor dem Hirschler Teichdamm orientieren wir und nach rechts und erreichen nach ca. 250 Metern den 10H Roter Punkt. Dieser führt uns zwischen dem Oberen und Mittleren Pfauenteich hindurch in Richtung Marienschacht.  Am Dorotheer Zechenhaus vorbei kehren wir auf dem 9A zum Hirschler Teich zurück.  Über den Hirschler Teichdamm erreichen wir unseren Ausgangspunkt an der B 242.

Wissenswertes:

Der Mittlere Pfauenteich (auch Großer Pfauenteich) am Zellbach bei Clausthal-Zellerfeld im Oberharz (Niedersachsen) wurde 1298 erstmals unter dem Namen „Banedick" erwähnt, woraus sich wahrscheinlich der Name „Pfauenteich" ableitet. Zusammen mit den beiden anderen Pfauenteichen sind sie die ältesten Stauanlagen auf dem Oberharz. Damit ist dies die erste namentlich bekannte Talsperre Deutschlands. Der Mittlere Pfauenteich ist - wie es bei den Oberharzer Teichen üblich ist - in einer Kaskade umrahmt von weiteren Stauseen. An tiefster Position befindet sich der Untere Pfauenteich, gefolgt vom Mittleren und Oberen Pfauenteich. Darüber befindet sich der wesentlich größere Hirschler Teich. Der Mittlere Pfauenteich war zusammen mit dem sich unterhalb anschließenden Unteren Pfauenteich mit über 16.000 m³ schädliche Neutralisationsschlämme aus der Sprengstoffproduktion des Werks Tanne.  Quelle-wilipedia

Wandergruppe am Huttaler Graben

Wandergruppe am Huttaler Graben

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Urheber: Harzklub e.V.

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