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DWT 2014 - FR 18 Von Oberharzer Höhn nach Goslar

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Start:ZOB Goslar - Busfahrt zum Auerhahn
Ziel:Goslar Zentrum
Länge:13,63 km
Dauer:7 Stunden mit Busfahrt und Einkehr
Anfahrt:ZOB Goslar
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Harzklub-Schilder und Hinweisschilder zum Liebesbankweg
Kontakt:Harzklub e. V., Bahnhofstr. 5a, 38678 Clausthal-Zellerfeld, Tel. 05323-81758, Fax: 05323-81221, Mail: info@harzklub.de, homepage: www.harzklub.de

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Informationen zur Tour

Harzklub-Wandertipp zum Deutschen Wandertag 2014.
Hinweis: Die Wanderführer behalten sich vor, beim offiziellen DWT-Termin die Tour bei Bedarf zu modifizieren.

Stabkirche Hahnenklee

Stabkirche Hahnenklee

Auerhahn - Stabkirche Hahnenklee - Hahnenkleeweg -Hohekehl - Glockenberg - Margeretenklippen - Trülketal (Einkehr Steinbergalm) - Goslar.

Wissenswertes über Hahnenklee.

Hahnenklee ist ein Ortsteil von Goslar und liegt im Oberharz (Niedersachsen) südwestlich von Goslar und nördlich von Clausthal-Zellerfeld. Zu Hahnenklee (1.180 Einwohner) gehört der Ortsteil Bockswiese.

Besonderheiten sind die aus Holz erbaute nordische Gustav-Adolf-Stabkirche mit einem Carillon, verschiedene Bauwerke (Stauteiche und Gräben) des Oberharzer Wasserregals, die Grabstelle des Schöpfers der „Berliner Operette“, Paul Lincke (siehe auch Paul-Lincke-Ring), und die Seilbahn auf den 726 m hohen Bocksberg.

Der außerhalb Goslars gelegene und von Natur umgebene Stadtteil ist ein Erholungsort, wobei das Wandern und der Wintersport eine große Bedeutung haben. Bekanntere Wanderwege sind der Liebesbankweg am Bocksberghang und der Oberförster-Müller-Weg. Es kommen jährlich ca. 450.000 Gäste

 

Die Grube Glockenberg war ein Dachschiefer-Bergwerk südlich der Granetalsperre in der Nähe von Goslar.

Nachdem 1896 die Ratsschiefergrube geschlossen wurde, begann 1897 ein Goslarer Dachdeckermeister den Schieferbruch am Glockenberg. In den ersten Jahren wurde der Schiefer ausschließlich im Tagebau abgebaut, ab 1928 ging man zum Untertageabbau über. Die Grube war durch den Hans-Georg-Schacht und durch einen tonnlägigen Schacht mit Tagesöffnung aufgeschlossen. Wegen Absatzschwierigkeiten wurde die Grube 1969 geschlossen.

Danach wurde bis in die 1970er Jahre die schon seit vielen Jahren laufende Gewinnung von Schiefermehl und -split aus den vorhandenen Haldenbeständen fortgeführt. Während dieser Zeit wurde die Schachtanlage bis zum Abbruch 1974 betriebsbereit erhalten. Die zur Grube gehörenden Wohnhäuser waren noch bis 1992 bewohnt, wurden danach aber auch abgebrochen.

Heutzutage ist nur noch der abgedeckte und eingezäunte Schacht zu erkennen. Sämtliche Tagesanlagen wurden abgebrochen.

 

Wissenswertes über Goslar:

Goslar ist eine Stadt in Niedersachsen. Sie hat den Status einer großen und ist Kreisstadt des  Landkreises Goslar. Die Altstadt von Goslar sowie das am südlichen Stadtrand liegende ehemalige Erzbergwerk  Rammelsberg zählen zu den Weltkulturerbestätten der  UNESCO.

Die Stadt liegt zwischen den nordwestlichen Ausläufern des Harzes mit dem Rammelsberg und dem äußersten Südende des Salzgitter-Höhenzugs. Im Westen wird Goslar durch den Steinberg und im Osten durch den Sudmerberg begrenzt. Durch Goslar fließt die Gose bzw. Abzucht, ein Nebenfluss der Oker. In der Nähe liegen die Granetalsperre und die Okertalsperre. Die nächstgelegenen größeren Städte sind im Nordwesten Hildesheim (45 km), im Norden  Salzgitter (30 km), im Nordosten  Wolfenbüttel (30 km) und Braunschweig(40 km) sowie im Osten  Magdeburg (90 km), im Südosten  Nordhausen (50 km) und im Südwesten Göttingen (55 km).

Goslar hat einen Omnibusbahnhof sowie einen Bahnhof der Eisenbahn in Innenstadtnähe und einen weiteren Bahnhof im Stadtteil Oker. Durch das Stadtgebiet verlaufen die Eisenbahnstrecken von Halle (Saale) über Vienenburg und Goslar (Bahnstrecke Vienenburg–Goslar) nach Salzgitter–Hildesheim–Hannover (Bahnstrecke Hildesheim–Goslar) sowie eine Strecke von Braunschweig nach Kreiensen. Von Goslar aus führt ferner eine Strecke über Oker nach Bad Harzburg und in Gegenrichtung nach Seesen und Kreiensen.

Durch die Stadt verlaufen die Bundesstraßen B 6, die B 82 und die B 241. Ferner beginnt in Goslar die B 498, die von hier durch das Okertal in den Harz führt. Über die B 82 ist Goslar durch die Bundesautobahn A 395 an das Fernstraßennetz angeschlossen.

Die Stadtbus Goslar GmbH betreiben ein aus sechs Linien bestehendes Stadtbusnetz.

Zur Geschichte und zur Stadtgliederung wird auf die ausführliche Darstellung in de.wikipedia.org/wiki/Goslar  verwiesen.

Weltkulturerbe:

Nach weit über 1000 Jahren,  in denen fast 30 Millionen Tonnen Erz gefördert wurden, wurde die Förderung am 30. Juni 1988 wegen weitgehender Erschöpfung der Lagerstätte eingestellt. Ein Bürgerverein setzte sich vehement gegen den geplanten Abriss der Übertageanlagen und die Verfüllung der historischen Grubenräume ein, so dass aus dem stillgelegten Bergwerk ein einzigartiges Museum wurde. Durch den Einsatz und die hohe wissenschaftliche Reputation des damaligen Bezirkskonservators Reinhard Roseneck gelang es, einen Antrag bei der UNESCO einzubringen, das Bergwerk zusammen mit der Goslarer Altstadt als UNESCO-Weltkulturerbe anzuerkennen. Dieser Antrag wurde 1992 vom Welterbekomitee akzeptiert. Im Jahre 2010 wurde die Welterbestätte um das Oberharzer Wasserregal, das Kloster Walkenried und das historische Bergwerk Grube Samson in St. Andreasberg erweitert. Das Bergwerk Rammelsberg wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.  Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg sind Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).

Besondere Sehenswürdigkeiten des historischen Bergbaus sind unter anderem:

Quelle: Wikipedia

Ehem. Schiefergrube Glockenberg

Ehem. Schiefergrube Glockenberg

Im Trülketal

Im Trülketal

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Urheber: Harzklub e. V.

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