| Rubrik: | Regionales Radwandern, Mehrtagestour |
|---|---|
| Start: | Cloppenburg (Bahnhof) |
| Streckenverlauf: | Barßel, Lindern (Ol), Essen (Ol), Damme, Vechta |
| Ziel: | Cloppenburg (Bahnhof) |
| Länge: | 314,09 km |
| Dauer: | 3-4 Tage |
| Beschilderung: | Die Tour ist ausgeschildert. grüner Pfeil auf gelbem Grund, seperates Boxenstopp-Routen Schild |
| Kartenmaterial: | Kartenmaterial ist erhältlich. Regionalkarte 1:100.000, RC8, RC9, RC15, RC16 |
| Kontakt: | Verbund Oldenburger Münsterland e.V. Oldenburger Str. 246 49377 Vechta Tel. (0 44 41) 95 65-0 Fax: 95 65-15 info@boxenstopp-route.de www.boxenstopp-route.de |
Einkehren, Auftanken und Durchatmen im Oldenburger Münsterland

3-Seen-Route Einkehren, Auftanken und Durchatmen im Oldenburger Münsterland - dazu lädt die Boxenstopp-Route ein. Radeln mit Boxenstopps zum Einkehren und Einkaufen, Übernachten, Erholen und Erleben, immer geprägt von ländlicher Kultur. Die Radroute bietet ein abwechslungsreiches Radvergnügen von den Dammer Bergen bis zum Barßeler Tief, vorbei an Bergen, Seen, Flüssen und durch eine einzigartige Moor- und Geestlandschaft. Die Boxenstopp-Route verdankt ihren Namen den zahlreichen Raststationen, die frische landwirtschaftliche und regionale Produkte anbieten sowie zur Übernachtung oder zur Einkehr einladen. Möglichkeiten des aktiven Landerlebens und kulturelle Sehenswürdigkeiten leisten ihren Beitrag zu einer facettenreichen Rundreise durch das Oldenburger Münsterland. Streckenbeschaffenheit: verläuft beinahe ausnahmslos auf verkehrsarmen Landstraßen und asphaltierten Radwegen, vereinzelt sind unbefestigte Wege zu meistern. Städte und Ortschaften werden hauptsächlich auf Radwegen passiert, selten sind kurze Strecken im Verkehr zu bewältigen. Mit schwierigen Steigungen oder stärkeren Gefällen werden Sie auf der Boxenstop-Route nicht konfrontiert. Beschilderung: Die grün-gelben, mit einer Windrose versehenen Schilder der Boxenstopp-Route sind durchgehend und in beiden Richtungen vorhanden. Entlang der Route tauchen weitere Schilder des Boxenstopp-Netzes auf, die auf Nebenrouten oder auf Stichwege zu den Boxenstopp-Betrieben verweisen. Sie können Ihre Tour auf der Boxenstopp-Route natürlich von jedem beliebigen Ort aus starten. Unsere Tour beginnt und endet in der Kreisstadt Cloppenburg und führt Sie auf 306 km auf einer Radrundreise durch das Oldenburger Münsterland. Cloppenburg - Barßel (53 km) Das Museumsdorf Cloppenburg ist das älteste "Freilichtmuseum" Deutschlands. Es werden 60 Gebäude aus den letzten fünf Jahrhunderten gezeigt - darunter Hofanlagen, Werkstätten und Mühlen. Die Reise in die Vergangenheit vergegenwärtigt dem Besucher, wie unsere bäuerlichen Vorfahren gelebt und gearbeitet haben. Sehenswert sind auch die zur "Route der Gartenkultur" gehörenden Gartenanlagen, die den Geschmack von "damals" widerspiegeln. Jeweils sonntags können große und kleine Besucher in der Reihe "Der Sonntagsspaziergang" an kostenlosen Themenführungen und Mitmachangeboten teilnehmen. Außerdem gibt es ständig Ausstellungen zur ländlichen Kultur- und zur Landwirtschaftsgeschichte. www.museumsdorf.de, Bether Straße 6, 49661 Cloppenburg In Molbergen erwartet der Molli Bär Spielpark - eine 4.000 m² überdachte Spielfläche mit 1001 Spielmöglichkeiten - kleine und große Besucher im Spielpark. Für vergnügliche Stunden sorgen unter anderem eine Kartbahn, ein Riesen-Klettergerüst, Tretboote, eine Minigolfanlage und Hüpfburgen. Auch eine Event-Bühne mit ständig wechselnden Veranstaltungen sorgt für Kurzweil. www.molli-baer.de, Industriegebiet 2, 49696 Molbergen Die Thülsfelder Talsperre ist die einzige Talsperre in Nordwestdeutschland, die in den zwanziger Jahren zum Schutz vor Überschwemmungen erbaut wurde. Der malerische See ähnelt einer nordischen Schärenlandschaft ohne große Staumauern und steile Uferbereiche mit waldreicher Umgebung und reicher Vogel- und Pflanzenwelt. Der Bereich um die Thülsfelder Talsperre ist als bedeutendes Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Informations- und Lehrpfad "Thülsfelder Talsperre" - ein 10 km langer Rundwanderweg informiert über Flora und Fauna entlang der Talsperre sowie über die Talsperre als Hochwasserschutzeinrichtung. Mit seinen Inseln, versumpften Seitenarmen, den Sandstränden und den vielen kleinen Buchten ist der See Ziel vieler Erholungssuchender. Ob Angler, Naturliebhaber oder Badegast, jeder findet hier etwas Besonderes. www.thuelsfelder-talsperre.de Möchten Sie wie Tarzan von Baum zu Baum klettern? Dann sind Sie im Kletterwald Nord an der Thülsfelder Talsperre richtig. Auf 30.000 m² finden Sie hier 80 verschiedene Kletterelemente - mit Netzbrücken, Bohlen, Schaukeln und Seilen geht es Schritt für Schritt von Baum zu Baum. Für Spaß, Fitness und Abenteuer stehen sieben Parcours in 1 bis 10 m Höhe zur Verfügung. www.kletterwald-nord.de, Am Stau, 26169 Friesoythe/Thülsfelde Der Tier- und Freizeitpark Thüle in Mittelsten Thüle beherbergt Tiere aus aller Welt und besitzt einen Riesenspielplatz für Groß und Klein. Im Freizeitpark finden Sie eine große Anzahl von Fahrgeschäften und Spielgeräten für alle Altersklassen. Neu ist die Bobkart-Bahn mit coolen Steilkurven und Wellenstrecken sowie der Fun-Park für die kleineren Besucher. Nach dem Austoben im Spielpark können Sie sich auf Entdeckungstour durch den Tierpark begeben: die großzügigen Freigehege und artgerecht gestaltete Unterkünfte beherbergen rund 120 Tierarten. Die insgesamt 500 Bewohner des Parks kommen aus aller Welt. www.tier-freizeitpark.de, Über dem Worberg, 26169 Friesoythe/Mittelsten Thüle In Bösel befindet sich das Museum am Pallert. Ausgestellt werden hier u.a. landwirtschaftliche Geräte aus der Region, aus Haushalt, Stellmacherei, Schmiede, Schusterei und Strickerei. Sehenswert ist auch das Brotbackhaus sowie der Bauerngarten. In diesem mit Buchsbaum eingefassten Bauerngarten zeigen die Landfrauen des Heimatvereins heimische Gemüse-, Kräuter- und Nutzpflanzen. www. boesel.de/html/heimathaus.htm, Overlaher Straße/Am Pallert, 26219 Bösel Ein ca. 2 km langer Fischlehrpfad informiert am Harkebrügger See mit acht Informationstafeln über die heimischen Fische und Pflanzen. Barßel - Lindern (55 km) Machen Sie einen Boxenstopp im Seemannsort Barßel und genießen Sie das maritime Flair am malerischen Hafen. Hier liegt auch das Fahrgastschiff MS Spitzhörn vor Anker. Steigen Sie ein und genießen Sie eine romantische Bootsfahrt auf dem Barßeler Tief und weiteren hiesigen Gewässern. Auch für das leibliche Wohl ist an Bord gesorgt. Übrigens: Der Name SPITZHÖRN ist eine alte Bezeichnung für eine Landzunge im Barßeler Tief. Diese Landzunge musste als »spitzes Horn« von den Barßeler Schiffen umfahren werden. www.barssel-saterland.de, Deichstraße, Hafen, 26676 Barßel Im Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Moor, Torf und Fehn wissen wollten. Die Dauerausstellung ist im Kanalwärterhaus aus dem Jahre 1896 und in dem im Jahre 1993 erbauten Fehnhaus untergebracht. Außerdem können Sie auf dem ca. 1,5 Hektar großen Freigelände historische Torfverarbeitungsmaschinen und Torfschiffe in Originalgroße sowie einen Moorlehrgarten besichtigen. Nach einem Rundgang lädt die gemütliche Teestube zu einer Ruhepause ein. Versäumen Sie nicht das Schau-Backen im alten saterländer Backofen. Das Museum liegt direkt am historischen Elisabethfehnkanal, dem einzigen noch voll schiffbaren Fehnkanal Deutschlands! www.fehnmuseum.de, Oldenburger Straße 1, 26676 Barßel-Elisabethfehn Die Moorbahn "Seelter Foonkieker" ist eine Torflorenbahn, die tief in das saterländische Westermoor bei Ramsloh führt. Auf der Fahrt erfahren Sie Wissenswertes über den Auf- und Abbau des Moores, über die Torfverwendung und die anschließende Nutzung der Moorflächen. Typische Pflanzen wie Torfmoos und Wollgras, aber auch der Sonnentau, eine seltene fleischfressende Pflanze, sind hier heimisch. www.moorfahrten.de, Moorgutstraße 17, 26683 Saterland-Ramsloh Das Markatal ist ein Paradies für die Tier- und Pflanzenwelt. Das Naturschutzgebiet umfasst einen rund 3,5 Kilometer langen Abschnitt des Talraumes der Marka. Der angrenzende Eleonorenwald ist eines der größten Waldgebiete in Nordwestdeutschland. Lindern - Essen/Oldb. (53 km) Der Fluss Hase schlängelt sich von Osnabrück kommend zwischen Essen/Oldb. und Löningen bis zur Ems durch eine parkähnliche, waldreiche und sanft gewellte Wiesen- und Hügellandschaft. Viele naturbelassene Seitenbäche machen dieses Gebiet zum Paradies für Angler und Wasserwanderer. Aber auch Radlern weist die Hase den Weg. Die Hase: Ein Naturparadies aus Altarmen, Wiesen, Wäldern, Mooren und großen Auebereichen; Heimat und einzigartiges Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen. www.hasetal.de Ein lebendiges Zeugnis einer vergangenen technischen Epoche ist der historische Dampfzug der Eisenbahnfreunde Hasetal e. V., der Hasetalexpress. Ein einmalig faszinierendes und unvergessliches Erlebnis erwartet die Gäste, wenn sie im altväterlichen Bimmelbahntempo im Hasetal zwischen Meppen und Essen/Oldb. durch die romantische Landschaft schaukeln. Fahrräder, Bollerwagen, Kinderwagen etc. werden ebenfalls befördert. www.eisenbahnfreunde-hasetal.de, Kettelerstrasse 12, 49740 Haselünne Essen/Oldb. - Damme (45 km) Die Stadt Dinklage wurde erstmals 1231 als "Thinklage" erwähnt. Zur Erholung lädt vor allem der ca. 600 Hektar große Burgwald ein. Die Wasserburg Dinklage ist die älteste und bedeutendste Wasserburg im Oldenburger Münsterland und liegt inmitten dieses 500 ha großen Burgwaldes. Sie ist die Geburtsstätte des Kardinals Clemens-August-Graf von Galen. Seit 1949 beherbergt die Burg eine Abtei der Benediktinerinnen. An der Burg angeschlossen sind das Burghotel sowie ein Wildgehege mit Spielplatz im Burgwald. Dort befindet sich ebenso ein Klostercafé sowie ausgewiesene Lauf- und Spazierpfade. Sehenswert ist auch die in den Jahren 1841 - 1844 errichtete Burgkapelle. www.abteiburgdinklage.de, Burgallee 3, 49413 Dinklage Im Dinklager Ortsteil Schwege finden Sie die Schweger Mühle, eine Holländer-Galerie-Windmühle aus dem 19. Jahrhundert mit Back- und Göpelhaus. Ganz in der Nähe befindet sich der Bussjans Hof, ein reizvolles Fachwerk-Ensemble, mit Hofcafé in einem alten Zweiständerhaus. Das Erholungszentrum Heidesee ist im Südwesten von Holdorf gelegen. Tennis auf der angeschlossenen Tennisanlage ist hier genauso möglich wie Surfen, Tauchen oder Schwimmen im Heidesee, einem Naturbadesee mit Sandstränden. Der Waldlehr- und Erlebnispfad am Handorfer Mühlenbach führt auf einem Rundweg von über einem Kilometer durch ein Waldgelände, das vom Handorfer Mühlenbach durchflossen wird. Die Dersaburg östlich von Handorf ist eine als Ringwall-Erdbefestigung angelegte gebäudelose Fliehburg aus der Sachsenzeit (9.Jahrhundert). Damme - Vechta (50 km) Ein Naturpfad führt um den Dammer Bergsee, einem ehemaligem Klärteich für Eisenerzabbau. Seit 1995 steht hier die vielfältige Flora und Fauna unter Naturschutz. Einblicke in die wechselvolle Geschichte von Ort und Region Damme zeigt das im ehemaligen Bahnhof eingerichtete Stadtmuseum Damme. Die Ausstellungsschwerpunkte sind: Die ersten Dammer; die Dammer Frage: Territorialstreit der Fürstbischöfe von Osnabrück und Münster um Damme; der Eisenerzbergbau; Damme als norddeutsche Carnevals-Hochburg. Übrigens hier findet der Rosenmontag eine Woche vor dem Rheinischen Karneval statt. www.heimatverein-damme.de, Lindenstraße 20, 49401 Damme Als betriebstüchtige Landschlachterei auf dem Stand von 1925 präsentiert sich das Schlachtereimuseum in Vörden, südwestlich von Damme gelegen. Im Versorgen der Stadt Osnabrück erlebte das Schlachterhandwerk in Vörden bis weit in die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein seine Blütezeit. Ladentheken bewahrt das Museum ebenso wie Räucherkammer, Kühlräume und Wurstküche mit zahllosen Maschinen. In der angrenzenden Scheune werden historische Landmaschinen und landwirtschaftliche Gerätschaften ausgestellt. www.dammer-berge.de, Osnabrücker Straße 34, 49434 Vörden Der Dümmer See ist mit 16 km² der zweitgrößte Binnensee Niedersachsens und Mittelpunkt des 479 km² großen Naturparks Dümmer. Der See ist umgeben von Moor- und Niederungsflächen sowie den Dammer und den Stemweder Bergen. Mit einer maximalen Wassertiefe von nur 1,50 m lädt der Dümmer See mit seinen Stränden zu einem besonderen Badeerlebnis ein. Aber auch für Surfer, Segler, Ruderer und Kanuten ist der Dümmer See ein ideales Terrain. Stechen Sie am Olgahafen mit einem Segelboot in See oder erkunden Sie selbst den Dümmer im Tret- oder Ruderboot. Für Naturfreunde sind die unzähligen Wasser- und Watvogelarten sowie die reiche Pflanzenwelt von besonderem Reiz. www.dammer-berge.de, Dümmerstraße 41, 49401 Damme/Dümmerlohausen In Dümmerlohausen finden Sie neben der "Dümmer Vogelschau" zudem eine Gastronomie vor, die Ihnen z. B. mit einer Regionalen Fischplatte mit Zander, Barsch und geräuchertem Dümmer-Aal die nötige Stärkung verschafft. Lohne hat etwas Besonderes: 200 Jahre Industriegeschichte - wir zeigen sie Ihnen im Industrie Museum! Folgen Sie uns in einer Spurensuche durch verschiedene Industriebranchen, wie z.B. die Tabakverarbeitung oder die Schreibfederherstellung. Erleben Sie eine Dampfmaschine oder schauen Sie gelegentlich einem Pinselmacher über die Schulter. www.industriemuseum-lohne.de, Küstermeyerstraße 20, 49393 Lohne Vechta - Cloppenburg (50 km) Die Kreis- und Universitätsstadt Vechta ist vor allem durch den Stoppelmarkt bekannt, der alljährlich im August über eine halbe Mio. Besucher anlockt, sowie durch die zweimal jährlich stattfindenden international renommierten Pferdeauktionen. Sehenswert ist das Museum im Zeughaus - eine historische Welt der Sinne, in der auf ca. 1.000 m² Geschichte zum Anfassen und Mitmachen präsentiert und inszeniert wird. Das Museum befindet sich in einem Gebäude, das 1698 ursprünglich als Waffenspeicher einer Festung erbaut, und bis 1991 noch als Gefängnis genutzt wurde. Das erste Zentrum für experimentelles Mittelalter in Deutschland eröffnet dem Besucher neue Einblicke in ferne Zeiten. Lassen Sie sich mit Ihrer Familie in die Welt des Mittelalters, der Ritter und Burgen entführen. Sehenswert ist auch der Zitadellenpark. www.mittelalter-zentrum.de, Zitadelle 15, 49377 Vechta Erleben Sie die Eigentümlichkeiten der weiten Fläche des faszinierenden Lebensraumes Moor: ständige Ausstellungen im Naturschutz- und Informationszentrum Goldenstedter Moor mit dem "Haus im Moor" sowie dem Moorerlebnis- und Skulpturenpfad, die Obsterlebniswiese, die Moorbahnfahrten von März bis Oktober, den Moortunnel, Buchweizenpfannkuchen, Moorführungen, Moortretbecken... Das Goldenstedter Moor ist ein Hochmoor und Teil einer der größten noch zusammenhängenden Hochmoorlandschaften Deutschlands. www.goldenstedter-moor.de, Arkeburger Straße 20, 49424 Goldenstedt Auf vier unterschiedlich langen Lehrpfaden, den Aquatours, gibt es in Goldenstedt alles Wichtige zum Thema Wasser zu erfahren. Im westlich von Goldenstedt gelegenen Staatsforst Herrenholz, lässt man auf von mächtigen Eichen und Fichten eingerahmten Wanderwegen den hektischen Alltag vergessen. Nördlich der Gemeinde Visbek gelegen, sind die Grosssteingräber Visbeker Braut und Bräutigam. Sie erhielten ihren Namen nach einer Sage: Gott erhörte das Flehen einer Braut, die den Bräutigam nicht heiraten wollte, und verwandelte das Brautpaar samt Hochzeitsgefolge in Stein. Das ursprünglich von 170 Findlingsblöcken eingefasste Hünengrab "Visbeker Bräutigam" stellt mit seiner Länge von 104 m und seiner Breite von 8-9 m eine der eindrucksvollsten Megalithgrabanlagen in Nordwestdeutschland dar. Die "Visbeker Braut" wird von 71 Steinblöcken eingefasst. Die Hünengrabanlagen liegen inmitten eines Forstes in Engelmannsbäke und wurden bereits im 4. Jahrtausend vor Christus errichtet. Der "Heidenopfertisch" in Engelmannsbäke stammt aus der Zeit um 2.500 v. Chr. und zählt zu den größten Steingräbern im deutschen Raum. www.steinzeitreise.de Sehenswert sind auch die vielen Wassermühlen mit ihren malerischen Mühlenteichen nördlich von Visbek. An der Boxenstopp-Route finden Sie zahlreiche Boxenstopp-Stationen. Die über 120 ländlichen Erlebnisstationen finden Sie im Internet unter www.boxenstopp-route.de oder in einer Broschüre, die Sie beim Verbund Oldenburger Münsterland erhalten.
Informationen als PDF herunterladen (1,37 MB)
Urheber: © Verbund Oldenburger Münsterland e.V.