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AllerArchäologie

Rubrik:Regionales Radwandern, Eintagestour
Start:Dörverden
Streckenverlauf:Diensthop, Westen
Ziel:Dörverden
Länge:25,36 km
Kartenmaterial:Kartenmaterial ist erhältlich. Radwanderkarte: R11, 1:75.000
Kontakt:Tourismusregion Aller-Leine-Tal
Am Markt 1
29690 Schwarmstedt
Telefon 01805-989890

touristinfo@aller-leine-tal.de
www.aller-leine-tal.de

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Informationen zur Tour

Natur und Kultur erfahren zwischen Verden und Celle

Tief durchatmen in der Weite der Natur

Die Urstromtäler von Aller und Leine bilden eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit romantischen Flüssen und Auen, ausgedehnten Wäldern, saftigen Marschwiesen und geheimnisvollen Mooren. Zwischen Verden und Celle, rechts und links des Aller-Radwegs, laden über 360 Kilometer Radwege auf Regionalschleifen ein, Natur und Kultur zu erfahren.

Mit acht Aller-Touren in flacher Landschaft entdecken Sie verborgene Naturschätze, historische Wege, spannende Technik und traditionsreiche Orte.

Die historischen Städte Celle und Verden eignen sich als Ausgangspunkt oder sind einen Abstecher wert. Für ein Picknick unterwegs finden Sie überall ruhige Rastplätze mit herrlicher Aussicht. Fragen Sie nach den Hofläden - hier gibt es leckere Spezialitäten direkt vom Hersteller.


Start: Dörverden, Windmühlen, Richtung Barme. In Barme finden Sie einen Hügel mit umlaufenden Graben, hier stand einmal eine mittelalterliche Burg, eine so genannte "Motte" mit Fachwerkturm.

Im Diensthoper Holz gibt es mehrere Grabhügel: Runde Erhebungen von 10 bis 20 Metern Durchmesser, etwa ein bis zwei Meter hoch. Die meisten stammen aus der Bronzezeit und sind 3500 Jahre alt. Darin ruhen die Toten so wie sie seinerzeit bestattet wurden.

Im Grabhügelnachbau in Diensthop können Sie einen Blick in das Innere werfen.
Eine senkrechte Profilwand halbiert den Hügel. Davor steht ein mächtiger Baumsarg aus Eiche.

Südlich von Hülsen stoßen Sie auf die Reste einer Landwehr (mittelalterliche Grenzbefestigung), die von Hohlwegen gekreuzt wird.

Beim Feuerwehrgerätehaus in Hülsen stehen zwei Snedensteine von 1575 mit Inschriften und Wappen. Snede ist ein altes Wort für Grenze. Am Ortsausgang von Hülsen sehen Sie den Kaliberg, die Abraumhalde vom Kalibergwerk.

Im Hülsener Gewerbegebiet erinnern zwei Hinweistafeln an eine bäuerliche Siedlung, in der vor 2000 Jahren Germanen lebten.

In Westen sind die Kirche mit dem runden Turm und das Amtshaus, ein Weserrenaissancebau von 1770, sehenswert.


Informationen zu Anreise, Übernachtungsmöglichkeiten, Service, Pauschaltouren und Sehenswürdigkeiten erhalten Sie bei den Tourismusverbänden oder im Internet. Dort können Sie sich auch selbst Touren zusammenstellen und Entfernungen
berechnen:

Mehr Info: www.radeln-aller-leine-tal.de

PDF-Ausdruck Informationen als PDF herunterladen (1,62 MB)

Urheber: © Tourismusregion Aller-Leine-Tal

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