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Hodenhagen - Krelinger Bruch - Hodenhagen

Rubrik:Wandern
Streckenverlauf:Hodenhagen, Krelinger Bruch, Hodenhagen
Länge:12.00
Kontakt:touristinfo@aller-leine-tal.de
www.aller-leine-tal.de

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Informationen zur Tour

Wandern Sie im schönen Aller-Leine-Tal

Hodenhagen - Ausgangspunkt Badesee in Hodenhagen - von dort in Richtung Gewerbegebiet, die Bahn überqueren und gleich rechts abbiegen - dem Weg links abknickend folgen entlang der Hudemühler Meiße - über den Bach, weiter an der Waldschonung vorbei und die Brücke (Krusenhausener Bach) überqueren - an der Straße "Am Safaripark" links abbiegen und beim nächsten Feldweg rechts rein - dem Weg folgen bis zur befestigten Straßen ("Achtung militärischer Schutzbereich") - dann rechts abbiegen und geradeaus weiter in den Feldweg an der nächsten Kreuzung rechts (Landschaftsschutzgebiet) - bei der nächsten Gabelung den Graben überqueren und geradeaus weiter - beim Abzweig links weiter, dann den Graben geradeaus überqueren - die nächste Kreuzung rechts, der Brummbeeke folgen bis zur Meiße - der Meiße weiter rechts folgen, entlang dem Gelände des Serengeti-Parkes - an der Straße "Am Safaripark" links über die Brücke - gleich anschließend rechts abbiegen (vor der Einfahrt zum Serengeti-Park), vorbei am Gedenkstein von Hodenberg - dem Weg folgen bis zur Gabelung im Wald - dort rechts weiter, die Bahn überqueren - nach rd. 250 m rechts weiter in Richtung Deich - die Brücke überqueren und links dem Deich folgen bis zum Pumpwerk - durch den Ort zum Domicil-Hotel Hudemühle - an der Mühlmeiße auf den Deich bis zur Brinkanlage - die Meiße auf der Brücke (Heerstraße) überqueren und weiter auf dem Deich bis Alt-Riethagen - nun unter den Eichen durch Alt-Riethagen in Richtung Ausgangspunkt Badesee. Kulturelle Sehenswürdigkeiten und andere Ziele 3. Gedenkstein Westlich vor dem Eingangsbereich des Safariparks steht der Gedenkstein seit 1856 zur Erinnerung an die an diesem Ort im Jahr 1289 zerstörte Burganlage. Sie wurde 1244 erstmals erwähnt als an einer Meißefurt gelegene Station der alten Heerstraße. Geschichtsforscher vermuten, dass sie wegen Raubrittertums vom Herzog von Celle zerstört wurde. 4. Gutskapelle. Die Herren von Hodenberg begannen noch Ende des 13. Jahrhunderts westlich der alten Burganlage an der Meißemündung eine neue Burganlage zu errichten (Sage von Hinzelmann). Heute steht von dieser Burg nur noch die 1425 errichtete St. Thomas- und Maria-Kapelle. Sie wurde Mitte der 90er Jahre restauriert und beherbergt noch eine Vielzahl vorzüglich gearbeiteter Grabplatten der von Hodenbergschen Familie. Im Chorgewölbe des Sakralbaues wurden figürliche Darstellungen mit biblischem Inhalt wiederentdeckt. 5. Brinkanlage 1988 erstellte Hofanlage aus 300- und 200-jähigen Gebäuden. Nur zu Veranstaltungen geöffnet.

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Urheber: © Zweckverband Aller-Leine-Tal

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