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Ahlden - Büchten - Büchtener Heide - Ahlden

Rubrik:Wandern, Eintagestour
Streckenverlauf:Ahlden, Büchten, Büchtener Heide
Länge:10.00
Kontakt:touristinfo@aller-leine-tal.de
www.aller-leine-tal.de

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Informationen zur Tour

Wandern Sie im schönen Aller-Leine-Tal

Ahlden - Ausgangspunkt ist das Schloss in Ahlden (Aller) - von dort auf dem Schotterweg in die Marsch - bei der Gabelung auf der Betonpflasterstraße links weiter - nach ca. 500 m rechts abbiegen - bei der nächsten Gabelung wieder rechts und der Teerstraße folgen bis Büchten - der Straße "Im alten Dorf" links folgen bis man auf die "Büchtener Hauptstraße" stößt - dort weiter bis zur Ortsmitte (Bushaltehäuschen) - in den "Heidweg" rechts einbiegen - weiter über die ehemalige Bahntrasse am Friedhof vorbei - geradeaus weiter bis zur zweiten Gabelung, dort rechts abbiegen - nach rd. 400 m an der Teerstraße links abbiegen und nach rd. 100 m wieder rechts - geradeaus weiter an der Scheune vorbei - dann die nächste Kreuzung links - nach ca. 150 m rechts weiter bis man wieder auf eine Betonsteinpflasterstraße stößt - vor dem Neubaugebiet links abbiegen und dem Weg entlang der ehemaligen Bahntrasse folgen - die ehemalige Bahntrasse überqueren und weiter geradeaus auf den "Bruchweg" bis zur "Büntestraße" - dort rechts und gleich wieder links in den "Meierkamp" - von dort rechts auf die "Knickstraße" bis zum Ausgangspunkt Schloß. Kulturelle Sehenswürdigkeiten und andere Ziele 1. Schloss Ahlden In der Zeit um 1290 entstand an dieser Stelle eine typische Wasserburg mit Wällen und Gräben. Der heute zweigeschossige Bau stammt aus verschiedenen Epochen. 1579 wurde der Südflügel in Fachwerk erbaut. Es folgten 1613 der Hauptflügel in Backstein und Fachwerk sowie um 1700 der Nordflügel. Berühmt wurde das Schloss Ahlden als Verbannungsort der Celler Herzogstochter Sophie Dorothea, der Gattin des Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover (Später Georg I. von England) als "Prinzessin von Ahlden". Die unglückliche Ehe und die daraus resultierende Affäre mit dem schwedischen Grafen Königsmark trugen ihr die lebenslange Verbannung ein. 2. Feldhecken erfüllen als blühende und fruchtende Großsträucher eine ganz wichtige Funktion im Lebensnetz des Aller-Leine-Tals. Als Grenzzäune angelegt, ersetzen sie seit dem 17. Jahrhundert teilweise die zunehmend naturfern umgewandelte Landwirtschaftsfläche. mehr Info: www.ahlden.de

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Urheber: © Zweckverband Aller-Leine-Tal

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