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Grenzlandtour von Kunrau nach Brome

Rubrik:Regionales Radwandern, Eintagestour
Start:Kunrau
Streckenverlauf:Steimke, Brome (Fl.), Böckwitz, Germenau
Ziel:Kunrau
Länge:25,25 km
Dauer:1 Tag
Kartenmaterial:Kartenmaterial ist erhältlich. Regionalkarte 1 : 100 000 |14|
Großraum Braunschweig
Radwanderkarten 1 : 75 000 | R16|
Südheide Gifhorn
Kontakt:www.adfc.de

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Informationen zur Tour

Unterwegs zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Auf dieser Tour lernen Sie die Gefilde zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt kennen. Die Route ist 28 km lang und relativ flach. Die Wege sind asphaltiert, Platten (i.d.R. erträglich), geschottert oder Spuren in der Grasnarbe. Die Fahrt beginnt am Bahnhof Kunrau. An der Bahnhofstraße nehmen Sie den Bürgersteig. Nach Besichtigung des Schlossparks geht es auf der Altmark-Route kurz nach Norden. Wo die beschilderte Route halblinks vom Weg nach Rappin abzweigt, biegen Sie ganz links in einen Feldweg ab. In Steimke, einem alten Vogteiort, biegen Sie rechts in den Melliner Weg nach Wendisch Brome ab, der außen um Brome herumführt. Am Waldrand (Hochsitz) gibt es einen Abkürzungspfad über den ehemaligen Grenz-"Todesstreifen". Wir fahren 2 km weiter, dort nach links (Sandweg, DDR-Kolonnenweg) zur B 248 und dann auf der anderen Straßenseite auf einem angenehmen Schotterweg weiter um den Bromer Zipfel herum. Schließlich fahren wir auf einem Asphaltweg nach Süden und somit nach Brome hinein. Dort rechts in die Nordstraße, links in die Mühlenstraße (Ohresee, Mühle und Freibad), links in die Hauptstraße und geradeaus zum Burgmuseum. Von der Burg und der Hauptstraße links in die Braunschweiger Straße. Am Ende biegen Sie vor der Bundesstraße 244 links in eine kleine Straße nach Zicherie ab. Dort nach links zu einem Abstecher nach Böckwitz. Dorthin fahren Sie nun so: zurück nach Zicherie, links Am Steckel und im Bogen in den Drömlingsweg, 200 m hinter dem Waldbeginn links über die Ex-Grenze. Dort finden Sie den ehemaligen Grenzsicherungszaun, den Weg zum Denkmal des ermordeten Journalisten Kurt Lichtenstein und den Beobachtungsturm. Weiter geht es nach Jahrstedt, dort rechts, dann links und im Bogen an der Dorfstraße zurück nach Kunrau, auf einem Radweg an der Straße.

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Urheber: © Horst Kiekhäfer / ADFC Minden

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