| Rubrik: | Regionales Radwandern, Eintagestour |
|---|---|
| Start: | Hameln |
| Streckenverlauf: | Groß Berkel, Aerzen, Emmerthal, Emmern |
| Ziel: | Hameln |
| Länge: | 33,33 km |
| Dauer: | 1 Tag |
| Kartenmaterial: | Kartenmaterial ist erhältlich. Wanderkarte 1 : 50 000 |WL5| Naturpark Weserbergland Regionalkarte 1 : 100 000 |13| Großraum Hannover |
| Kontakt: | Hameln Marketing und Tourismus GmbH Deisterallee 1 (am Bürgergarten) 31785 Hameln Tel.: (0 51 51) 95 78 23 Fax: (0 51 51) 95 78-40 touristinfo@hameln.de |
Den Höhepunkt auf dieser Tour bildet das Weserrenaissanceschloß Hämelschenburg

Hämelschenburg Ziel und Höhepunkt der Tour ist das Weserrenaissanceschloß Hämelschenburg in einem Seitental der Weser. Die Route ist meist flach, nur im zweiten Drittel ist eine ca. 4 km lange, aber nicht sehr steile Steigerung zu überwinden. Es werden überwiegend Rad- und Feldwege benutzt, die auf mehreren Teilstücken nicht asphaltiert aber gut zu befahren sind. Zwischen Aerzen und Gellersen verläuft die Route auf einer nur wenig befahrenen öffentlichen Straße. Für die Pausen sind Einkehrmöglichkeiten vor allem in Aerzen und in Hämelschenburg zu finden. Der Start erfolgt an der Pfortmühle (Stadtbücherei). Nach rechts in Richtung Münster der Sudetenstraße (später Papenstraße) folgen. Die Straße endet am Münsterwall. Diesen überqueren (absteigen, Fußgängerfurt benutzen), nach rechts abbiegen und auf dem Fuß/Radweg links der Straße die Weser überqueren. Am Ende der Brücke die Behindertenrampe zum Torbayufer herunterfahren, eine scharfe Wende nach links zurück zur Weser und dem Fuß/Radweg direkt am Weserufer folgen. Am Ende des Weges "An den Bootshäusern" nach links in die gepflasterte Straße einbiegen. Schon nach ca. 40 m, bevor die Straße die Humme überquert, zweigt nach rechts ein kleiner Fußweg ab. Diesem folgen und das Rad die Rampe an der Treppe hochschieben. Die Nordmannstraße endet. Links in die Wertheimer Straße einbiegen. Kurz darauf wird die Straße zum "Schwarzen Weg", der geradeaus durch eine Wohnsiedlung führt. Der Schwarze Weg endet, nach rechts und sofort wieder nach links in die Straße "Hohe Linden" einbiegen. Ausgeschildert ist an dieser Stelle Freizeitheim und Sportplätze. Nach 0,5 km endet der Asphalt, geradeaus führt ein geschotterter, relativ gut befahrbarer Weg durch offene Felder nach Groß Berkel. Am Ortsrand von Groß Berkel nach links abbiegen. Die Humme überqueren und der Straße " An der Kirche" folgen, bis sie an der "Dorfstraße" endet. Nach rechts durch den Ortskern fahren, nach ca. 0,7 km an einer Bäckerei in die Straße "An der Breite" nach links abbiegen. An der Kreuzung ca. 400m weiter der Straße "Unter dem Todtenberg" geradeaus folgen. Am Ortsende von Groß Berkel nach links in den Radweg einbiegen. Der Radweg führt an der B 1 entlang bis nach Aerzen. Ortsbeginn von Aerzen. Der Radweg endet bereits 100 m nach der Ortseinfahrt. Nach links der Straße "Hinterm Flecken" folgen, am Ende nach links in den "Hohler Weg" abbiegen und diesem folgen. Hier beginnt eine ca. 3,5 km lange, aber meist nicht sehr steile Steigung. Wer den Ortskern von Aerzen besuchen möchte, fährt entlang der sehr stark befahrenen Ortsdurchfahrt und biegt nach der 2. Ampel nach links in den "Hohlen Weg" ein. Ortsende von Aerzen. Ein zunächst asphaltierter, später nur noch geschotterter Weg führt leicht bergauf. Am Ende des Weges der Landstraße links (bergauf) folgen. Am Ende des Waldes ist der Gipfel der Steigung erreicht. Es folgt eine lange Abfahrt durch Gellersen bis nach Amelgatzen. An der Kreuzung bei Amelgatzen: Nach links in Richtung Hämelschenburg abbiegen. Auf der rechten Straßenseite befindet sich ein Radweg. Kurz vor der Ortschaft Hämelschenburg führt links ein kleiner Weg zum Forsthaus Hämelschenburg. Hier befindet sich der sogenannte "Künstlergarten" mit zahlreichen Kunstobjekten des Bildhauer-Ehepaars Lehwald. Zurück auf der Hauptstraße erreichen Sie einige hundert Meter weiter die Ortschaft und das Schloß Hämelschenburg. Führungen finden hier von April bis Oktober täglich außer montags, stündlich von 10-12 und 14-17 Uhr statt. Direkt am Fluß (Emmer) befindet sich die Schloßmühle, wo Bauernhofspielzeug und Krippenfiguren hergestellt werden. Der Radweg endet zunächst in Hämelschenburg. Die Ortsdurchfahrt ist relativ eng und zeitweise stark befahren. Erst am Ortsausgang beginnt wieder ein Radweg, der an dieser Stelle zum erste Mal mit dem kleinen grün-weißen Schild des Emmer-Radweges ausgeschildert ist. Kurz vor Emmern unterquert die Straße die B 83. Die Radspur auf dem Fußgängerweg endet in der Ortslage. Die Straße endet an einer Vorfahrtsstraße. Den Schildern des Emmer-Radweges nach rechts in Richtung Hagenohsen und Kirchohsen folgen. Bereits nach 400 m direkt hinter dem Bahnübergang nach links in einen schmalen, befestigten Weg entlang der Schienen einbiegen. Nach 400 m beginnt die Eisenbahnbrücke über die Weser. Es gibt einen abgeteilten Steg für Radfahrer und Fußgänger. Am Brückenende das Rad nach rechts die Stufen hinunter zu dem gepflasterten Weg schieben. Ab hier folgt der Rückweg nach Hameln dem Fernradweg Weser, der meist in Sichtweite oder unmittelbarer Nähe des Flusses auf teils gepflasterten, teils unbefestigten Wegen verläuft. Da der Radweg gut ausgeschildert ist, wird auf eine ausführliche Beschreibung verzichtet. Rechts liegt die Windmühle Tündern. Führungen nach Vereinbarung (Tel. 05151/21444). Der Weser-Radweg erreicht Hameln. Die Route führt zunächst durch ein Industriegebiet in Richtung Stadtzentrum. An der Kreuzung Ohsener Straße/Ruthenstraße steht eine Hinweistafel, die den Verlauf des Weserradweges in Hameln noch einmal darstellt. Da ab hier die Orientierung etwas schwierig wird, noch einmal eine kurze Beschreibung: Der Weg verläuft entlang der Ruthenstraße und dann auf der Straße "Am Stockhof" bis vor das Parkhaus an der Rattenfängerhalle. Hier nach links über den Parkplatz zum Weserufer fahren, beim Hotel "Stadt Hameln" auf der vom Hinweg bekannten Fußgängerfurt den Münsterwall überqueren und in die "Papenstraße" einbiegen. Ab hier fahren wir zurück zum Ausgangspunkt Pfortmühle.
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