Herrenteichswall
Innenstadt
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Am Ende des Walls steht der Pernickelturm. Es ist nicht bekannt, wann er erbaut wurde, doch wird er im 13. Jh. erstmals urkundlich erwähnt.
Er diente dem Schutz der Wehranlage und der Pernickelmühle, die auf einer kleinen Halbinsel stand. Hier gewährte ein Müller im 16. Jh. Frauen, die als Hexen verfolgt wurden, Schutz. Er rettete sie damit vor dem Scheiterhaufen. Denn der Rat der Stadt konnte nichts gegen ihn unternehmen, da die Mühlen ehedem dem Bischof unterstanden und damit Immunität genossen. Als die Mühle Ende des 19. Jh. völlig zerstört war, wurde sie am linken Hasenufer wieder audgebaut.