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Der Rundblick vom Raabeturm

Eschershausen
Telefon: 05187 7208
Telefax: 05187 300590
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Der 15 m hohe Wilhelm-Raabe-Aussichtsturm auf dem Großen Sohl (472 m) bietet einen wunderbaren Blick in die Hilsmulde und weit hinaus zu den Weser- und Leinebergland bis hin zum Brocken.

Der Raabeturm

Der Raabeturm

Wilhelm Raabe, (Pseudonym: Jakob Corvinus; * 8. September 1831 in Eschershausen; † 15. November 1910 in Braunschweig), war ein deutscher Erzähler und einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus, besonders bekannt für seine gesellschaftskritischen Erzählungen, Novellen und Romane.

Wilhelm Raabe ist der berühmteste Sohn der Stadt Eschershausen. Im Juli 1909 wurde Ihm zu Ehren ein 15 m hoher Turm im nahe gelegenen Hils errichtet. Wenige Monate nach dem Tode Wilhelm Raabes (15. November 1910) wurde an seinem Geburtshause eine Gedenktafel angebracht und nach dem Ersten Weltkrieg gründeten die Eschershäuser Raabeverehrer einen Raabeverein, dessen Aufgabe es sein sollte, das Gedenken an Wilhelm Raabe und sein Werk zu pflegen und - ganz allgemein - das kulturelle Leben der Stadt zu fördern.

Der Wilhelm-Raabe-Aussichtsturm auf dem Hilskamm bietet einen Rundblick in das Leine- und Weserbergland. Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis hinüber zum Harzer Brocken. Der Raabe-Wanderweg führt direkt daran vorbei, hinab zur Ruine der Homburg und schließlich nach Stadtoldendorf.

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