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St. Martins-Kirche Bramsche

Adresse

Kirchplatz
49565 Bramsche
Website: www.bramsche.de

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Öffnungszeiten

Besichtigungsmöglichkeiten: Freitag und Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr von April bis Oktober auch zusätzlich 15.00 bis 17.00 Uhr. Sonntag: 14.30 bis 16.30 Uhr von April bis Oktober verlängert von 15.00 bis 17.00 Uhr.

Weitere Informationen

Die Keimzelle der Stadt Bramsche ist die St.-Martin-Kirche, die heute noch den Mittelpunkt der schönen Altstadt bildet.Zeugnisse der Bau- und Kunstgeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart erwarten die Besucher.

Schon in karolingischer Zeit wurde diese ursprünglich einschiffige Taufkirche nach der Christianisierung der Sachsen der eigenständigen Ortschaft Bramsche gestiftet. Der früheste überlieferte schriftliche Beleg über die Existenz einer "parrochia bramezche" findet sich in einer Urkunde aus dem Jahre 1097. Wie andere mittelalterliche Kirchspiele im Osnabrücker Land besaß Bramsche keine Ortsbefestigung. Der Kirchhof war nur über Tore oder Torhäuser zugänglich. Er bildete eine befestigte Fluchtburg mit Kirchhöfen und Handwerkerhäusern an der Mauer. Heute sind nur noch wenige Restmauern erhalten. Die St.-Martins-Kirche ist im wesentlichen aus Bruchsteinen gebaut. Die einzelnen Bauteile stammen aus verschiedenen Jahrhunderten: die einschiffige romanische Saalkirche und der romanische Westturm stammen aus dem frühen 13. Jahrhundert; der spätgotische Choranbau aus dem dritten Viertel des 15. Jahrhunderts; das in Anlehnung an das romanische Hauptschiff gestaltete dreijochige Südschiff aus dem späten 17. Jahrhundert. Besonders sehenswert sind der romanische Taufstein von 1225/30 und das spätgotische Kruzifix. Gemeindebüro: Tel. 05461 / 3353 Anmeldung für Führungen: Tel. 05461 / 3230 oder 2628.

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