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St. Marien, Uelzen-Veerßen

Adresse

Kirchstr.
29525 Veerßen
Website: www.tourismus-und-kirche.de

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Inmitten einer Rasenfläche mit mächtigen Kastanien bietet die Marienkirche ein Bild beschaulicher Schönheit und schlichter Wärme. Urkundlich erstmalig 1302 erwähnt.

Inmitten einer Rasenfläche mit mächtigen Kastanien bietet die Marienkirche ein Bild beschaulicher Schönheit und schlichter Wärme. Urkundlich erstmalig 1302 erwähnt, ist die Geschichte der Kirche von Anfang an mit der Familie von Estorff verbunden. Seit 1313 ist Veerßen selbständige Gemeinde, sie erhielt jedoch erst nach dem Krieg 1961 eine eigene Pfarrstelle. Der gotische Bau mit halbrunder Apsis wurde 1611 auf die heutige Größe erweitert: im Chorraum Rippengewölbe, im Schiff Holzbalkendecke. Der jetzige Kirchturm ist im Fachwerkstil 1783 neugebaut worden. In ihm hängen zwei Glocken: Katharinenglocke von 1332 (die älteste im Regierungsbezirk Lüneburg) und eine neuere Glocke von 1963. An der Südseite der Kirche in der ursprünglichen Sakristei die Gruft der Familie von Estorff. Ausstattung: Der Altaraufsatz aus dem 16. Jh. ersetzte einen älteren Marienaltar (jetzt im Lüneburger Museum) und zeigt in seinem Mittelteil die Kreuzigung Christi. Kanzel in frühbarocken Formen um 1650. Fenster mit Glasmalereien um 1525. Orgel von der Firma Eule (Bautzen, 1968). Auskunft: Ev.-luth. Pfarramt, Soltauer Straße 19, 29525 Veerßen, Tel.: 0581-2401

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