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St. Gertrudenkapelle, Uelzen

Adresse

Gudesstraße
29525 Uelzen
Website: www.tourismus-und-kirche.de

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Die Kapelle wurde von Hans Holtsche als Rasthaus für Kaufleute (Viaticum) gestiftet; deshalb wurde sie der Hl. Gertrud geweiht, der Schutzpatronin der Reisenden und Wanderer. In der Spätgotik erbaut (1511­1513).

Uelzen besitzt als eine der wenigen Städte in Norddeutschland noch einige Kapellen, die im Mittelalter vom Rat oder von wohlhabenden Gilden bzw. Zünften gestiftet wurden. Sie dienten mit ihren meistens angeschlossenen karitativen Einrichtungen der Linderung menschlicher Nöte. Die Kapelle wurde von Hans Holtsche als Rasthaus für Kaufleute (Viaticum) gestiftet; deshalb wurde sie der Hl. Gertrud geweiht, der Schutzpatronin der Reisenden und Wanderer. In der Spätgotik erbaut (1511­1513), diente sie nach der Reformation als Totenkapelle. Ausstattung: Sechs Glasfenster von Renate Strasser (1951), die wandernde Menschen aus der Bibel zeigen.Auskünfte: Kirchenbüro St. Petri, Osterstraße 18, 29525 Uelzen, Tel.: 0581-73639

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