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Riebrau/Göhrde, Kirche

Adresse

Riebrau
29499 Zernien
Website: www.tourismus-und-kirche.de

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Nachdem sie abgebrannt war, wurden Kirche und Pfarrhaus 1655 neu errichtet. Die jetzige Kirche, bereits die dritte Riebrauer Kirche, ist ein regelmäßig ausgeführter Fachwerkbau.

Die idyllisch am Rande des Staatsforstes Göhrde liegende Fachwerkkirche wird von 1760 bis 1763 unter Aufsicht des Amtmannes Isenbart errichtet. Im sog. Totengrund in Alt-Riebrau hat bis zum Dreißigjährigen Krieg die umgesetzte Kapelle des untergegangenen Dorfes >Lutze in der Göhrde< gestanden. Nachdem sie abgebrannt war, wurden Kirche und Pfarrhaus 1655 neu errichtet. Die jetzige Kirche, bereits die dritte Riebrauer Kirche, ist ein regelmäßig ausgeführter Fachwerkbau. Der Westturm ist etwa zur Hälfte integriert, so daß beide Teile eine unmittelbare Einheit bilden. Seit 1533 ist die Pfarrstelle der Kirchengemeinde Riebrau mit dem dazugehörenden Ort Gülden regelmäßig besetzt. Das unweit der Kirche liegende Pfarrhaus, das älteste Vierständerhaus im Landkreis Lüchow-Dannenberg, stammt aus dem Jahre 1734. Ausstattung: Im Inneren der Kirche zeigt sich die würdige und eindrucksvolle Gestaltung durch einheimische Handwerker: Die Holzdecke, in der Mitte mit flacher Tonne, wird von sechs Säulen getragen. Seit 1961 ist der barocke Kanzelaltar getrennt, im Altaraufsatz sind Johannes und Maria unter dem Kreuz zu sehen. Die Grabsteine des Leiters der Erbauung, Isenbart, und seiner Frau befinden sich an der Außenwand des Chores. Auskunft: Ev.-luth. Pfarramt, Riebrau Nr. 4, 29499 Zernien, Tel.: 05863-324

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