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St. Dionysius, Fallingbostel

Adresse

Kirchplatz
29683 Bad Fallingbostel
Website: www.tourismus-und-kirche.de

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Weitere Informationen

Die erste Kirche wird urkundlich 1293 erwähnt. Nach der Reformation (1525 ­ 1529) wird 1549 ein Wehrturm mit Kirche erbaut, der im Laufe der Zeit verfiel. Die jetzige Kirche wird 1829/30 im schlichten klassizistischen Stil erbaut.

Der Namenspatron der Kirche lebte im 3. Jh. n. Chr. und erlitt als Bischof von Paris den Märtyrertod. Er gehört zu den 14 Nothelfern und ist französischer Nationalheiliger (St. Denis). Die erste Kirche wird urkundlich 1293 erwähnt. Nach der Reformation (1525 ­ 1529) wird 1549 ein Wehrturm mit Kirche erbaut, der im Laufe der Zeit verfiel. Die jetzige Kirche wird 1829/30 im schlichten klassizistischen Stil erbaut. Die Kirche liegt auf einem Hügel in der Ortsmitte. Vor dem Haupteingang befinden sich zwei Eisenglocken, die die Gemeinde nach dem 1. Weltkrieg angeschafft hatte, weil sie ihre Bronzeglocken im Krieg abgeben mußte (>Bronze gab ich für Kartätschen!<). Seit 1982 rufen wieder zwei Bronzeglocken zum Gottesdienst. Die schwere Eichentür von 1905 ist mit zwei biblischen Motiven versehen: Jakobs Traum und der anklopfende Christus (Offenbarung d. Joh. 3,20). Ausstattung: Kanzelaltar (1830); das Altarbild ist dem Abendmahls-bild von Leonardo da Vinci nachempfunden. Durch die Renovierung kamen 1954 in die Kirche: Zwei Kronleuchter, ein Messingkreuz und einige Wandleuchter. Der Orgelprospekt stammt von 1830, das Werk wurde 1977 neu erbaut. Auskunft: Ev.-luth. Pfarramt, Scharnhorststr. 10, 29683 Fallingbostel, Tel.: 05162-91383

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