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St. Lukas, Scheeßel

Adresse

Große Str.
27383 Scheeßel
Website: www.tourismus-und-kirche.de

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Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) geht der Kirchturm mit zwei Glocken in Flammen auf. Da die Bevölkerung nach jenem Krieg stark wächst und das Gebäude baufällig geworden ist, muss ein neues Gotteshaus gebaut werden, das 1758 eingeweiht wird.

Schon z.Zt. Karls des Großen wird >Schesla< (805) erwähnt: höchstwahrscheinlich entsteht damals über einer heidnischen Opferstätte am Rande der Wümmeaue eine kleine Kapelle, die später einem romanischen Bau mit hochliegenden Rundfenstern weichen muss. Sie ist dem Evangelisten Lukas gewidmet. Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) geht der Kirchturm mit zwei Glocken in Flammen auf. Da die Bevölkerung nach jenem Krieg stark wächst und das Gebäude baufällig geworden ist, muss ein neues Gotteshaus gebaut werden, das 1758 eingeweiht wird. Im 19. Jh. wird die Gemeinde von der Hermannsburger Erweckung geprägt. Ausstattung: Die einschiffige und überwiegend aus Feldsteinen gebaute Kirche bietet eine lichte barokke Innengestaltung: Kanzelaltar mit flankierenden Kirchenstühlen, dazu wertvolles Schnitzwerk an Emporen und Gestühl im ganzen Innenraum. Jetzige Orgel von der Fa. Vierdag aus Enschede/Holland (1973). Glocken von 1646 und 1652. Auskünfte: Kirchenbüro Scheeßel, Große Str. 14, 27383 Scheeßel, Tel.: 04263-1468 Ev.-luth. Pfarramt II, Große Str. 14-16, Tel. 04263-4920 oder Pfarramt III, Tel. 04263-1294

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